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	Kommentare zu: Der 13. August 1944 in Anogia	</title>
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		Von: kokkinos vrachos		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kokkinos vrachos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 17:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin, im November 2016 habe ich bei der Ausstellung „Zeit des Schweigens – Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf Kreta“ in Berlin, die sehr beeindruckenden schwarz-weiß Doku Andartis – Monument für den  des Frieden über das Monument in Anógia, der Künstlerin Karina Raeck gesehen. 
Der SFB-Dokumentarfilm Andartis – Monument für den Frieden, ist von Klaus Salge und Sakis Maniatis.  

Der Film hat mich wahnsinnig beeindruckt, die ärmlichen Häuser, die karge und raue Landschaft, die Mitata, die alten Frauen, der Stolz in den Gesichtern der Alten und die klaren Gedanken der Menschen von Anógia, und dazu die Musik von Psarantonis.

Über das Dorf Anógia mit seinen 500-600 Jahren alten Sitten und patriarchalischen Strukturen erfährt man im Film einiges.

Das Dorf Anógia ist in ganz Kreta für seinen Kampf für die Freiheit - gegen die Osmanische und deutsche Besetzung bekannt. 

Zum 25-jährigen Gedenken hat Karin Raeck gemeinsam mit dem Verlag Dr. Thomas Balisier das lange vergriffene Buch „Andartis – Monument für den Frieden Krieg – Widerstand – Versöhnung“ neu auflegen lassen.

Anógia wurde im 13. Jahrhundert von Bewohnern des benachbarten Dorfes Axós gegründet, die sich vor fremden Invasionstruppen weiter in die Berge hinauf zurückzogen. Die venezianischen Truppen waren wegen „Widerstands gegen die Staatsgewalt“ gegen sie ausgerückt.

Ein paar Literatur Tipps von mir:

Kapitän Manolis Panduwas – Der Anführer des nationalen Widerstandes in Kreta. Seine Erinnerungen an den Kampf von Antoni K. Sanudaki, Verlag Knossos Athen, 1994

Schatten ohne Mann – Die deutsche Besetzung Kretas 1941-1945 von Ulrich Kadelbach, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2002

Andartis – Monument für den Frieden Krieg – Widerstand – Versöhnung von Karina Raeck, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2016

Bericht der Zentralen Kommission zur Feststellung der Gräueltaten auf Kreta, Gesellschaft für Kretische Historische Studien, 2017

Pavlo – der kleine Andarte – Kindheit im besetzten Kreta 1941- 1945 von Stephan D. Yada-Mc Neal, Books on Demand

Dichter im Waffenrock – Erhart Kästner in Griechenland und auf Kreta 1941 bis 1945 von Arn Strohmeyer, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2006

General Kreipe wird entführt – Ein Husarenstück auf Kreta 1944 von Hans Prescher, Verlag Dr. Thomas Balistier,2007

Die Entführung des General von Patrick Leigh Fermer, Dörlemann Verlag, 2014

Die Entführung von General Kreipe von G. Harokopos, von V. Kouvidis und V. Manouras, Heraklion, 2002

Ta Leme, kv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, im November 2016 habe ich bei der Ausstellung „Zeit des Schweigens – Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf Kreta“ in Berlin, die sehr beeindruckenden schwarz-weiß Doku Andartis – Monument für den  des Frieden über das Monument in Anógia, der Künstlerin Karina Raeck gesehen.<br />
Der SFB-Dokumentarfilm Andartis – Monument für den Frieden, ist von Klaus Salge und Sakis Maniatis.  </p>
<p>Der Film hat mich wahnsinnig beeindruckt, die ärmlichen Häuser, die karge und raue Landschaft, die Mitata, die alten Frauen, der Stolz in den Gesichtern der Alten und die klaren Gedanken der Menschen von Anógia, und dazu die Musik von Psarantonis.</p>
<p>Über das Dorf Anógia mit seinen 500-600 Jahren alten Sitten und patriarchalischen Strukturen erfährt man im Film einiges.</p>
<p>Das Dorf Anógia ist in ganz Kreta für seinen Kampf für die Freiheit &#8211; gegen die Osmanische und deutsche Besetzung bekannt. </p>
<p>Zum 25-jährigen Gedenken hat Karin Raeck gemeinsam mit dem Verlag Dr. Thomas Balisier das lange vergriffene Buch „Andartis – Monument für den Frieden Krieg – Widerstand – Versöhnung“ neu auflegen lassen.</p>
<p>Anógia wurde im 13. Jahrhundert von Bewohnern des benachbarten Dorfes Axós gegründet, die sich vor fremden Invasionstruppen weiter in die Berge hinauf zurückzogen. Die venezianischen Truppen waren wegen „Widerstands gegen die Staatsgewalt“ gegen sie ausgerückt.</p>
<p>Ein paar Literatur Tipps von mir:</p>
<p>Kapitän Manolis Panduwas – Der Anführer des nationalen Widerstandes in Kreta. Seine Erinnerungen an den Kampf von Antoni K. Sanudaki, Verlag Knossos Athen, 1994</p>
<p>Schatten ohne Mann – Die deutsche Besetzung Kretas 1941-1945 von Ulrich Kadelbach, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2002</p>
<p>Andartis – Monument für den Frieden Krieg – Widerstand – Versöhnung von Karina Raeck, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2016</p>
<p>Bericht der Zentralen Kommission zur Feststellung der Gräueltaten auf Kreta, Gesellschaft für Kretische Historische Studien, 2017</p>
<p>Pavlo – der kleine Andarte – Kindheit im besetzten Kreta 1941- 1945 von Stephan D. Yada-Mc Neal, Books on Demand</p>
<p>Dichter im Waffenrock – Erhart Kästner in Griechenland und auf Kreta 1941 bis 1945 von Arn Strohmeyer, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2006</p>
<p>General Kreipe wird entführt – Ein Husarenstück auf Kreta 1944 von Hans Prescher, Verlag Dr. Thomas Balistier,2007</p>
<p>Die Entführung des General von Patrick Leigh Fermer, Dörlemann Verlag, 2014</p>
<p>Die Entführung von General Kreipe von G. Harokopos, von V. Kouvidis und V. Manouras, Heraklion, 2002</p>
<p>Ta Leme, kv</p>
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