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	Kommentare zu: Der Pelion sagt Nein zu neuen Windkraftanlagen	</title>
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	<description>Griechenland für Dich</description>
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		Von: Isabelle Stief		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Isabelle Stief]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:33:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn ich selbst kein Fachmann/frau bin, habe ich durch meinen Lebenspartner ein völlig anderes Bild vom Thema Windkraft bekommen, als noch vor ein paar Jahren. Mein Partner, der Ingenieur für Anlagentechnik und Energieberater ist, war Anfangs auch wohlwollend eingestellt, gegenüber Wind- und Solarkraft. Während er weiterhin Solar (wo es Sinn macht) unterstützen würde, musste er durch lange Studien und Forschung über ein Jahr, hinsichtlich der Nutzung der Windkraft, seine Einschätzung komplett revidieren. Windkraft ist nicht nur erschreckend ineffektiv, sondern umweltbedingt eine Katastrophe größeren Ausmaßes. Nach allem, was er zusammen getragen, berechnet und herausgefunden hat, sind die negativen Auswirkungen auf das Mikroklima, die Natur und den Menschen, drastisch und die Energieausbeute lächerlich gering. Nicht nur, dass viele Insekten und Vogelschwärme regelrecht geschreddert werden, Waldflächen verschwinden, die für die Reinigung der Luft und die Luftfeuchtigkeit wichtig sind, sich die klimatischen Bedingungen der Umgebung, nach Jahren zum Negativen, zu ändern beginnen und die Böden dort immer trockener werden und immer mehr Menschen gesundheitlich schlecht auf den Infraschall reagieren (Herzrasen, Schwindel, schlechter Schlaf, Unruhe, Kopfschmerz), nein, das Schlimmste ist der Abrieb. Wenn man sich die Rotorblätter nach ein bis zwei Jahren Nutzung ansieht, erst Recht bei älteren Modellen, sieht man deutlich wie ausgefranst die Ränder aussehen. Die Rotorblätter sind beschichtet, mit einer Beschichtung die vor Korrosion, Eis, Starkregen und Hagel schützen soll. Tatsächlich lösen sich aber über das Jahr über 100kg (pro Windrad) Partikel von diesen Blättern ab und verteilen sich in der Luft, dem Boden, dem Grundwasser. Die Teilchen um die es geht sind Ewigkeitschemikalien, oder PFAS, die Teflon ähnlich sind. Dieser Abrieb ist krebserregend, bringt den Hormonhaushalt durcheinander und verseucht die ganze Umgebung. Die Wasserwerke sind (zur Zeit noch) nicht dazu ausgelegt diese Teilchen herausfiltern zu können, nebenbei bemerkt landet ja auch vieles aus der Luft auf den Feldern oder in den Mägen der Viehherden und damit direkt auf unserem Teller. Das kann und darf so nicht bleiben, weil die Folgen nicht absehbar sind. Warum werden diese Mords-Maschinen also weiter aufgestellt? Weil es ein Business-Modell ist, dass viele gierige Investoren auf den Plan ruft. Das hat sehr viel mit der EU-Förderung zu tun, die da reinfließt und den Betrieb zu einer Gelddruckmaschine macht. Wo die Förderung ausläuft, endet meist das Projekt, weil es nicht wirtschaftlich ist. Im Übrigen kümmert sich niemand darum, was aus den Windrad-Leichen wird, die nicht mehr betrieben werden, es gibt keine &quot;Endlager&quot; mit umweltgerechter Entsorgung, ein Rückbau der Flächen ist im übrigen sehr teuer und für den gibt es kein Geld vom Staat oder Förderungen. Die Griechen regen sich primär über die &quot;optische Umweltverschmutzung&quot;, den Lärm und das Roden der Wälder auf, die gesundheitlichen Folgen jedoch, haben sie noch gar nicht auf dem Schirm...
Ein empfehlenswerter Film zum Thema:                                                                                                   https://wennderwindsichdreht.film/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich selbst kein Fachmann/frau bin, habe ich durch meinen Lebenspartner ein völlig anderes Bild vom Thema Windkraft bekommen, als noch vor ein paar Jahren. Mein Partner, der Ingenieur für Anlagentechnik und Energieberater ist, war Anfangs auch wohlwollend eingestellt, gegenüber Wind- und Solarkraft. Während er weiterhin Solar (wo es Sinn macht) unterstützen würde, musste er durch lange Studien und Forschung über ein Jahr, hinsichtlich der Nutzung der Windkraft, seine Einschätzung komplett revidieren. Windkraft ist nicht nur erschreckend ineffektiv, sondern umweltbedingt eine Katastrophe größeren Ausmaßes. Nach allem, was er zusammen getragen, berechnet und herausgefunden hat, sind die negativen Auswirkungen auf das Mikroklima, die Natur und den Menschen, drastisch und die Energieausbeute lächerlich gering. Nicht nur, dass viele Insekten und Vogelschwärme regelrecht geschreddert werden, Waldflächen verschwinden, die für die Reinigung der Luft und die Luftfeuchtigkeit wichtig sind, sich die klimatischen Bedingungen der Umgebung, nach Jahren zum Negativen, zu ändern beginnen und die Böden dort immer trockener werden und immer mehr Menschen gesundheitlich schlecht auf den Infraschall reagieren (Herzrasen, Schwindel, schlechter Schlaf, Unruhe, Kopfschmerz), nein, das Schlimmste ist der Abrieb. Wenn man sich die Rotorblätter nach ein bis zwei Jahren Nutzung ansieht, erst Recht bei älteren Modellen, sieht man deutlich wie ausgefranst die Ränder aussehen. Die Rotorblätter sind beschichtet, mit einer Beschichtung die vor Korrosion, Eis, Starkregen und Hagel schützen soll. Tatsächlich lösen sich aber über das Jahr über 100kg (pro Windrad) Partikel von diesen Blättern ab und verteilen sich in der Luft, dem Boden, dem Grundwasser. Die Teilchen um die es geht sind Ewigkeitschemikalien, oder PFAS, die Teflon ähnlich sind. Dieser Abrieb ist krebserregend, bringt den Hormonhaushalt durcheinander und verseucht die ganze Umgebung. Die Wasserwerke sind (zur Zeit noch) nicht dazu ausgelegt diese Teilchen herausfiltern zu können, nebenbei bemerkt landet ja auch vieles aus der Luft auf den Feldern oder in den Mägen der Viehherden und damit direkt auf unserem Teller. Das kann und darf so nicht bleiben, weil die Folgen nicht absehbar sind. Warum werden diese Mords-Maschinen also weiter aufgestellt? Weil es ein Business-Modell ist, dass viele gierige Investoren auf den Plan ruft. Das hat sehr viel mit der EU-Förderung zu tun, die da reinfließt und den Betrieb zu einer Gelddruckmaschine macht. Wo die Förderung ausläuft, endet meist das Projekt, weil es nicht wirtschaftlich ist. Im Übrigen kümmert sich niemand darum, was aus den Windrad-Leichen wird, die nicht mehr betrieben werden, es gibt keine &#8222;Endlager&#8220; mit umweltgerechter Entsorgung, ein Rückbau der Flächen ist im übrigen sehr teuer und für den gibt es kein Geld vom Staat oder Förderungen. Die Griechen regen sich primär über die &#8222;optische Umweltverschmutzung&#8220;, den Lärm und das Roden der Wälder auf, die gesundheitlichen Folgen jedoch, haben sie noch gar nicht auf dem Schirm&#8230;<br />
Ein empfehlenswerter Film zum Thema:                                                                                                   <a href="https://wennderwindsichdreht.film/" rel="nofollow ugc">https://wennderwindsichdreht.film/</a></p>
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