<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Der Protest der Imker gegen ihre Lage am 23. Februar 2024	</title>
	<atom:link href="https://hellas.blog/imker-protest-2024/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hellas.blog/imker-protest-2024/</link>
	<description>Griechenland für Dich</description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 Mar 2024 07:19:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: kokkinos vrachos		</title>
		<link>https://hellas.blog/imker-protest-2024/#comment-4832</link>

		<dc:creator><![CDATA[kokkinos vrachos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 07:19:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=6641#comment-4832</guid>

					<description><![CDATA[Aus dem Kochstudio: Kretische Honigsorten.	

Honigsorten auf Kreta gibt es viele. Wir stellen Euch mal einige vor bzw. macht das der Landwirt und Imker Manolis Stefanakis aus Arkalohori.

https://radio-kreta.de/aus-dem-kochstudio-kretische-honigsorten/

kaló savvatokyriako – καλό σαββατοκύριακο, kv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Kochstudio: Kretische Honigsorten.	</p>
<p>Honigsorten auf Kreta gibt es viele. Wir stellen Euch mal einige vor bzw. macht das der Landwirt und Imker Manolis Stefanakis aus Arkalohori.</p>
<p><a href="https://radio-kreta.de/aus-dem-kochstudio-kretische-honigsorten/" rel="nofollow ugc">https://radio-kreta.de/aus-dem-kochstudio-kretische-honigsorten/</a></p>
<p>kaló savvatokyriako – καλό σαββατοκύριακο, kv</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Richter		</title>
		<link>https://hellas.blog/imker-protest-2024/#comment-4788</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 15:52:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=6641#comment-4788</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für Eure beiden Ergänzungen. 

Was die Bienen in den Wäldern angeht, kann ich die Entscheidung der griechischen Regierung nachvollziehen. 

Die Menschen, die sich um die Bienen kümmern, sind das Problem. 

Einmal wird gerne geraucht, auch unter Imkern. Das schafft im Sommer im Wald eine echte Gefahr. Zum anderen fahren die Imker mit Autos an, was (allein schon durch die heißen Katalysatoren) auch die Brandgefahr erhöht. 

Bei uns dürfen die Imker ihre Bienenstöcke auch nicht einfach so irgendwo aufstellen. Das war in Griechenland früher möglich, ändert sich aufgrund der dadurch entstehenden Probleme jetzt aber.

Und: Die Imker haben nur dann eine Chance, wenn sie im Land genügend Käufer finden, die für ihren Honig einen relativ hohen Preis zu zahlen bereit sind. Das ist die Herausforderung,  der sie sich nun einmal stellen müssen. Die Situation ist nicht anders als bei uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Eure beiden Ergänzungen. </p>
<p>Was die Bienen in den Wäldern angeht, kann ich die Entscheidung der griechischen Regierung nachvollziehen. </p>
<p>Die Menschen, die sich um die Bienen kümmern, sind das Problem. </p>
<p>Einmal wird gerne geraucht, auch unter Imkern. Das schafft im Sommer im Wald eine echte Gefahr. Zum anderen fahren die Imker mit Autos an, was (allein schon durch die heißen Katalysatoren) auch die Brandgefahr erhöht. </p>
<p>Bei uns dürfen die Imker ihre Bienenstöcke auch nicht einfach so irgendwo aufstellen. Das war in Griechenland früher möglich, ändert sich aufgrund der dadurch entstehenden Probleme jetzt aber.</p>
<p>Und: Die Imker haben nur dann eine Chance, wenn sie im Land genügend Käufer finden, die für ihren Honig einen relativ hohen Preis zu zahlen bereit sind. Das ist die Herausforderung,  der sie sich nun einmal stellen müssen. Die Situation ist nicht anders als bei uns.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katharina		</title>
		<link>https://hellas.blog/imker-protest-2024/#comment-4784</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 13:09:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=6641#comment-4784</guid>

					<description><![CDATA[Nun, wie so oft hat das Ganze zwei Seiten bzw. mehrere Aspekte.

Für die Produktion von Wald- und Kiefernhonig (letzterer wird oft falsch übersetzt als &quot;Pinienhonig&quot; übersetzt, bezeichnet und vermarktet) benötigt man Pflanzenläuse Marchalina hellenica, die eine zuckerhaltige, tauähnliche Substanz ausscheiden, die von den Bienen &quot;gemolken&quot; wird.
Diese Läuse schädigen die Bäume aber oft nachhaltig. Die Imker haben aber kein Interesse, den Läusen Einhalt zu gebieten, da sie sie ja für ihren Honig brauchen. Das Ergebnis sind Gegend voller Baumskelette, wie man sie z.B. in der Sfakia beobachten kann. Wenn dann noch mit Feuer und Rauch im Wald hantiert wird, dann gute Nacht!
Das Verbot des Aufstellens von Bienenstöcken im Wald ist also unter Umweltschutzaspekten zu begrüßen. 

Auch sollte man nicht naturromantischen Vorstellungen erliegen und die Honigbiene mit der Wildbiene verwechseln. Erstere ist ein Nutztier wie Ziege oder Schaf und kann die Natur zerstören. Imker sind da quasi Landwirten vergleichbar, die auch nur selten den Umwelt- oder Tierschutz im Auge haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, wie so oft hat das Ganze zwei Seiten bzw. mehrere Aspekte.</p>
<p>Für die Produktion von Wald- und Kiefernhonig (letzterer wird oft falsch übersetzt als &#8222;Pinienhonig&#8220; übersetzt, bezeichnet und vermarktet) benötigt man Pflanzenläuse Marchalina hellenica, die eine zuckerhaltige, tauähnliche Substanz ausscheiden, die von den Bienen &#8222;gemolken&#8220; wird.<br />
Diese Läuse schädigen die Bäume aber oft nachhaltig. Die Imker haben aber kein Interesse, den Läusen Einhalt zu gebieten, da sie sie ja für ihren Honig brauchen. Das Ergebnis sind Gegend voller Baumskelette, wie man sie z.B. in der Sfakia beobachten kann. Wenn dann noch mit Feuer und Rauch im Wald hantiert wird, dann gute Nacht!<br />
Das Verbot des Aufstellens von Bienenstöcken im Wald ist also unter Umweltschutzaspekten zu begrüßen. </p>
<p>Auch sollte man nicht naturromantischen Vorstellungen erliegen und die Honigbiene mit der Wildbiene verwechseln. Erstere ist ein Nutztier wie Ziege oder Schaf und kann die Natur zerstören. Imker sind da quasi Landwirten vergleichbar, die auch nur selten den Umwelt- oder Tierschutz im Auge haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kokkinos vrachos		</title>
		<link>https://hellas.blog/imker-protest-2024/#comment-4780</link>

		<dc:creator><![CDATA[kokkinos vrachos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:36:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=6641#comment-4780</guid>

					<description><![CDATA[Moin Roland, toll das du über dieses thema berichtest.  Ja, die Imker in Griechland haben seit Jahren mit einigen Problemen zu kämpfen.

- während der Corona-Pandemie, ist durch das ausbleiben von Touristen, die Nachfrage von Honig zurückgegangen.

-  die Produktionskosten sind stark gestiegen.

- die Honig- Produktion ist um bis zu 70% zurückgegangen
Die Gründe für den Rückgang der Honig- Produktion liege an extremen Wetterphänomenen, Waldbränden sowie an den verheerenden Überschwemmungen und dem Verbot für Imker, im Sommer Bienenkörbe in Wäldern aufzustellen.

- ein weiteres großes Problem besteht darin, es werde vermehrt preiswerter Honig aus dem Ausland importiert und als griechischer verkauft.

Forderungen der Imker sind unter anderem:

-  Senkung der Produktionskosten

-  das sie ihre Bienenstöcke wieder in Wäldern aufstellen dürfen

- Importverbot von Honig aus dem Ausland. Damit kein Honig aus dem Ausland in Griechenland als angeblich vor Ort erzeugtes Produkt verkauft werden könne. 

Viele Grüße aus Hamburg, kv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Roland, toll das du über dieses thema berichtest.  Ja, die Imker in Griechland haben seit Jahren mit einigen Problemen zu kämpfen.</p>
<p>&#8211; während der Corona-Pandemie, ist durch das ausbleiben von Touristen, die Nachfrage von Honig zurückgegangen.</p>
<p>&#8211;  die Produktionskosten sind stark gestiegen.</p>
<p>&#8211; die Honig- Produktion ist um bis zu 70% zurückgegangen<br />
Die Gründe für den Rückgang der Honig- Produktion liege an extremen Wetterphänomenen, Waldbränden sowie an den verheerenden Überschwemmungen und dem Verbot für Imker, im Sommer Bienenkörbe in Wäldern aufzustellen.</p>
<p>&#8211; ein weiteres großes Problem besteht darin, es werde vermehrt preiswerter Honig aus dem Ausland importiert und als griechischer verkauft.</p>
<p>Forderungen der Imker sind unter anderem:</p>
<p>&#8211;  Senkung der Produktionskosten</p>
<p>&#8211;  das sie ihre Bienenstöcke wieder in Wäldern aufstellen dürfen</p>
<p>&#8211; Importverbot von Honig aus dem Ausland. Damit kein Honig aus dem Ausland in Griechenland als angeblich vor Ort erzeugtes Produkt verkauft werden könne. </p>
<p>Viele Grüße aus Hamburg, kv</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
