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	<title>Abgusssammlung Göttingen Archive - Hellas Blog</title>
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	<description>Griechenland für Dich</description>
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	<title>Abgusssammlung Göttingen Archive - Hellas Blog</title>
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		<title>Die Abgusssammlung ist ein heißer Tipp für den Sommer 2025 in Göttingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2025 solltest Du einen Besuch in der Abgusssammlung der Uni Göttingen machen. Sie ist an jedem Sonntag für das Publikum geöffnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/sommer-2025-abgusssammlung-goettingen/">Die Abgusssammlung ist ein heißer Tipp für den Sommer 2025 in Göttingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Archäologische Institut Göttingen hat eine hervorragende Abgusssammlung, bei der sich ein Besuch auch im Sommer 2025 echt lohnt. Sie ist an jedem Sonntag für das Publikum geöffnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeden Sonntag ist die Abgusssammlung ab 11 Uhr geöffnet</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Aphaiasaal-in-der-Abgusssammlung-Göttingen"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="437" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/06/Goettingen-Abgusssammlung-Aphaiasaal-1.jpg" alt="Aphaiasaal in der Abgusssammlung Göttingen" class="wp-image-11611" style="width:250px" title="Aphaiasaal in der Abgusssammlung Göttingen" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/06/Goettingen-Abgusssammlung-Aphaiasaal-1.jpg 437w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/06/Goettingen-Abgusssammlung-Aphaiasaal-1-164x300.jpg 164w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aphaiasaal der Abgusssammlung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die findest die Abgusssammlung im Gebäude des Archäologischen Instituts im <a href="https://maps.app.goo.gl/vkVdBVgyu1xbB6TVA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nikolausberger Weg 15</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sommer gibt es noch zwei besondere Führungen, auf die ich Euch hinweisen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>29. Juni, 15 Uhr</strong><br>Laura Lohmann<br>Brutal schön: Die Darstellung von Gewalt in der antiken Bildkunst</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>13. Juli, 15 Uhr</strong><br>Iris Depreux<br>Aphrodite oder Amazone? Frauenbilder in der Antike</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abgusssammlung Göttingen ist auch im Sommer 2025 an jedem Sonntag zwischen 11 Uhr und 16 Uhr geöffnet. Wenn Du sie besichtigen möchtest, solltest Du mindestens eine Stunde Zeit mitbringen und die Kunstwerke auf Dich wirken lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest Du mehr über diese ganz besondere Sammlung wissen? Dann lies bitte meinen <a href="https://hellas.blog/sammlung-gipsabguesse-antiker-skulpturen-goettingen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogbeitrag über die Abgusssammlung in Göttingen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst war zuletzt im Dezember 2024 in der Abgusssammlung. Der Eintritt hat mich 2 Euro gekostet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es bei dieser Sammlung?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An der Uni Göttingen ist zum ersten mal überhaupt eine Fachvorlesung für Archäologie angeboten worden. Der Initiator war Christian Gottlob Heyne. Denkt an ihn und die Archäologie, wenn Ihr in Göttingen am nach <a href="https://maps.app.goo.gl/5vvKaNNhchCyYFfg6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Heyne benannten Ufer</a> spazieren geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 1763 unterrichtete Heyne in Göttingen Klassische Philologie, auch leitete er die Uni-Bibliothek. Offiziell war er als Professor für &#8222;Poesie und Beredsamkeit&#8220; angestellt. Aber das alleine reichte ihm nicht. Er unterrichtete auch Archäologie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Vorlesungen hielt Heyne in der Bibliothek. Dort waren antike Kunstwerke auf kostbaren Stichen abgebildet. Heyne nutze diese, um seinen Studenten das Thema seiner Vorlesungen auch optisch deutlich zu machen. Diese Stiche hatten in etwa die Funktion, wie sie eine Power Point Präsentation heute haben kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur merkte Heyne allzu schnell, dass diese Kupferstiche alleine nicht ausreichten. Die Studenten konnten sich damit keine dreidimensionale Vorstellung von den Kunstwerken machen, um die es in seinen Vorlesungen ging. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 1765 begann er damit, Gipsabdrücke von griechischen und römischen Skulpturen zu erwerben. Das war der Beginn der Sammlung, die wir heute im Archäologischen Institut sehen können.</p>
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		<title>Demeter von Knidos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Abgusssammlung Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Britisches Museum (London)]]></category>
		<category><![CDATA[Demeter]]></category>
		<category><![CDATA[Knidos]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Götter]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Abgusssammlung Göttingen seht Ihr eine Kopie der Demeter von Knidos. Das Original befindet sich im British Museum in London.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/demeter-knidos/">Demeter von Knidos</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In der <a href="https://hellas.blog/sammlung-gipsabguesse-antiker-skulpturen-goettingen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abgusssammlung Göttingen</a> seht Ihr eine Kopie der Demeter von Knidos. Das Original befindet sich im British Museum in London.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Kopie-der-Demeter-von-Knidos-in-der-Abgusssammlung-Göttingen"><img decoding="async" width="450" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Demeter-von-Knidos.jpg" alt="Kopie der Demeter von Knidos in der Abgusssammlung Göttingen" class="wp-image-10178" style="width:300px" title="Kopie der Demeter von Knidos in der Abgusssammlung Göttingen" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Demeter-von-Knidos.jpg 450w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Demeter-von-Knidos-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kopie der Demeter von Knidos in der Abgusssammlung Göttingen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Knidos liegt im Südwesten der heutigen Türkei, auf der Halbinsel Datça. Getrennt durch einen schmalen Meeresstreifen liegt gegenüber die griechische Insel Kos. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom antiken Hafen Knidos ist noch ein Teil der Mole erhalten. Heute kann man hier gut auf einer Bootstour durch die Ägäis Halt machen und in einer kleinen Taverne einkehren. Früher war in Knidos deutlich mehr los. Der Ort ist übrigens auch in der Bibel erwähnt, in der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte27" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apostelgeschichte 27, 7</a>. Der Ort ist jedoch viel älter. Davon zeugen zahlreiche Ausgrabungen, deren Resultate Ihr besichtigen könnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berühmt war in der Antike ein Heiligtum, das der Göttin Demeter geweiht war. Hier fand der britische Archäologe Charles Thomas Newton in den Jahren 1857/58 eine wunderschöne Statue aus: Die Demeter von Knidos. Newton brachte sie umgehend nach London, wo sie Teil der griechisch-römischen Sammlung des British Museums wurde. Dort steht die Demeter von Knidos bis heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Material der Figur ist Marmor. Sie ist 1,5 m hoch. Wir sehen die Göttin Demeter, die auf einem Thron sitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Figur ist leider stark beschädigt, was man auch auf dem in Göttingen zu sehenden Abguss gut nachvollziehen kann. Diese Skulptur bestand nicht aus einem Stück. Der Künstler hat die Arme wohl separat gefertigt. Sie fehlen. Weiter fehlen der Rücken und das Armgestell des&nbsp;Throns.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Kopf ist kein Bestandteil der Skulptur, er ist unabhängig vom Korpus geschnitzt. Er ist am Hals befestigt. Die Demeter von Knidos ist in einer heiteren, zeitlosen Art und Weise dargestellt. Das zeigt ihre mütterliche Rolle im&nbsp;Pantheon der zwölf olympischen Götter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Heiligtum der Demeter in Knidos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Knidos befindet sich ein Heiligung der Demeter. Sie&nbsp;war die Göttin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Sie war zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Ackerbaus, der Ernte, des Getreides und der Saat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 350 vor Christus haben die Menschen das Heiligtum angelegt. In Knidos haben sie nicht nur Demeter, sondern auch Hades und ihre Tochter Persephone verehrt. Es bestand aus einer langen Terrasse, die seitlich der Akropolis von Knidos gebaut war. Von hier aus konnte man die Stadt und das Meer überblicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Heiligtum gab es viele Skulpturen, die vermutlich Votivgaben waren. Von den meisten sind nur Fragmente erhalten geblieben. Die Statue der Demeter selbst ist weitgehend intakt geblieben.</p>
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		<title>Die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen in Göttingen</title>
		<link>https://hellas.blog/sammlung-gipsabguesse-antiker-skulpturen-goettingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 20:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Abguss-Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgusssammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgusssammlung Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Gottlob Heyne]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung der Gipsabdrücke Antiker Skulpturen Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanagra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Archäologischen Institut der Universität Göttingen siehst Du die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen in Göttingen. Diese Abgusssammlung antiker Plastiken gilt als die älteste ihrer Art an einer deutschen Universität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/sammlung-gipsabguesse-antiker-skulpturen-goettingen/">Die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen in Göttingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Archäologischen Institut der Universität Göttingen siehst Du die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen in Göttingen. Diese Abgusssammlung antiker Plastiken gilt als die älteste ihrer Art an einer deutschen Universität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sammlung der Gipsabgüsse am Archäologischen Institut Göttingen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Universität Göttingen nimmt in der Archäologie als akademischer Wissenschaft eine besondere Stellung ein. 1767 ist hier zum ersten Mal überhaupt eine Fachvorlesung für Archäologie angeboten worden. Das ist verbunden mit Christian Gottlob Heyne. Er lehrte seit 1763 in Göttingen Klassische Philologie und leitete auch die Universitätsbibliothek.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized" id="Parthenonsaal-der-Abgusssammlung-Göttingen"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Parthenonsaal.jpg" alt="Parthenonsaal der Abgusssammlung Göttingen" class="wp-image-10066" style="width:400px" title="Parthenonsaal der Abgusssammlung Göttingen" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Parthenonsaal.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Parthenonsaal-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Parthenonsaal-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Parthenonsaal der Abgusssammlung Göttingen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heyne war Professor für &#8222;Poesie und Beredsamkeit&#8220; und lehrte Klassische Philologie. Seine Fachvorlesung für Archäologie war erfolgreich und wurde schnell in ganz Europa bekannt. In den folgenden vier Jahrzehnten wiederholte Heyne sie in beinahe jedem Sommersemester.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heyne hielt seine Vorlesung in den Sälen der Universitätsbibliothek. Diese verfügte über einen Bestand an kostbaren Stichdrucken zur Kunst der Antike, die Stiche stammten aus dem 17. und dem 18. Jahrhundert. Heyne erkannte von Anfang an, dass Kupferstiche alleine nicht ausreichten, um seinen Studenten die Meisterwerke der antiken Bildhauerkunst nahezubringen. Bereits 1765 hatte er begonnen, Gipsabgüsse griechischer und römischer Skulpturen zu erwerben. Diese waren in den Büchersälen der Bibliothek aufgestellt und sind der Anfang der heutigen Abguss-Sammlung Göttingen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund ist das Archäologische Institut der Universität Göttingen im Besitz der ältesten universitären Abgusssammlung der Welt. Ganz sicher ist sie auch eine der größten derartigen Einrichtungen ihrer Art. Aus über 150 Museen vereint sie mehr als 2.000 maßgetreue Reproduktionen antiker Skulpturen. Die Stücke stammen sowohl aus dem griechischen als auch dem römischen Kulturkreis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sammlung ist im Archäologischen Institut untergebracht</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Abgusssammlung-Göttingen"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/02/Goettingen-Archaeologisches-Institut.jpg" alt="Archäologisches Institut der Universität Göttingen" class="wp-image-10437" style="width:400px" title="Das Archäologische Institut der Universität Göttingen" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/02/Goettingen-Archaeologisches-Institut.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/02/Goettingen-Archaeologisches-Institut-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/02/Goettingen-Archaeologisches-Institut-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Archäologisches Institut der Universität Göttingen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 1912 befindet die Sammlung sich in einem eigens errichteten Flügel des Seminargebäudes am Nikolausberger Weg. Hier sind in 11 Sälen über 1.000 Skulpturen zu sehen. Diese sind nach zeitlichen Epochen gegliedert aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Abgüsse sind in den Kellerräumen des Archäologischen Instituts  der Universität Göttingen magaziniert. Hier befinden sich mehrere hundert Büsten und Köpfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sammlung der Gipsabgüsse wird fortlaufend erweitert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schwerpunkte liegen auf Skulpturen aus der Epoche des Hellenismus und der Geschichte antiker Portraits. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hauptgebäude findest Du die Sammlung im zweiten und im dritten Stock. In welcher Reihenfolge Du durch die Säle gehst, ist eigentlich egal. Mein Tipp ist, dass Du erst durch die oberen Säle gehst und danach durch die unteren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Römersaal</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Ausstellungsstücke stehen auf den beiden Ebenen im Hauptgebäude, dass Du oben auf dem Bild siehst. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized" id="Römersaal-der-Abgusssammlung-Göttingen"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Roemersaal.jpg" alt="Römersaal der Abgusssammlung Göttingen" class="wp-image-10067" style="width:400px" title="Römersaal der Abgusssammlung Göttingen" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Roemersaal.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Roemersaal-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Goettingen-Abgusssammlung-Roemersaal-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Gebäude mit dem Römersaal der Abgusssammlung Göttingen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zusätzlicher Saal befindet sich in einem Nachbargebäude. Das ist der Römersaal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kommst ganz einfach dorthin. Stehst Du vor dem Hauptgebäude, gehst Du nach rechts. Am Ende des Gebäudes geht ein Weg links rein, den gehst Du. Dann kommst Du zu dem Gebäude, das Du auf dem Foto siehst. Darin befindet sich der sogenannte Römersaal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um einen einzigen Saal. Darin sind Skulpturen aus der römischen Geschichte zu sehen. Darunter sind viele Kaiser, aber die Büsten bedeutender Frauen wie Agrippina Minor oder Julia Domna.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Virtuelle Antikenmuseum</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abgusssammlung ist inzwischen auch in der Welt des Internet angekommen. Die digitale Außenstelle ist das <a href="http://www.viamus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Virtuelle Antikenmuseum Göttingen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du kannst die Sammlung der Gipsabdrücke in Göttingen besichtigen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abgusssammlung ist für das Publikum an Sonntagen von 11 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Archäologisches Institut, <a href="https://maps.app.goo.gl/zogBvQz6vHihfqJU6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nikolausberger Weg 15, 37073 Göttingen</a></li>



<li>Telefon: 0551 / 3927502</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war zuletzt im Dezember 2024 in der Abgusssammlung. Der Eintritt hat mich 2 Euro gekostet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/sammlung-gipsabguesse-antiker-skulpturen-goettingen/">Die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen in Göttingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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