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	<title>California Archive - Hellas Blog</title>
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	<title>California Archive - Hellas Blog</title>
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		<title>Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt der Isidora</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt einer Frau, deren Name Isidora war. Die Enkaustik stammt aus Ägypten. Es handelt sich um ein Mumienportrait, das für ihre Beisetzung gefertigt wurde. Möglicherweise hat Isidora  im 1. nachchristlichen Jahrhundert gelebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/das-getty-museum-in-los-angeles-zeigt-das-portraet-der-isidora/">Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt der Isidora</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt einer Frau aus Ägypten, deren Name Isidora war. Über dieses besondere Stück berichtete vor Kurzem <a href="https://www.lifo.gr/now/entertainment/portreto-ellinidas-toy-100-mh-sto-los-antzeles-fotizei-ti-diapolitismiki-romaiki" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lifo.gr</a>. Das Mumienportrait ist für ihre Beisetzung gefertigt worden. Was verrät es über diese Frau?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Porträt der Isidora im Getty Museum in Los Angeles</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mumienbilder aus der hellenistischen Zeit Ägyptens gibt es einige. In Deutschland kann man sie zum Beispiel im <a href="https://hellas.blog/liebieghaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Liebieghaus</a> Frankfurt oder der Antikensammlung Berlin sehen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Mumienportrait-der-Isidora"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="533" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Getty-Museum-Portrait-Isidora.jpg" alt="Mumienportrait der Isidora" class="wp-image-14107" style="width:auto;height:400px" title="Mumienportrait der Isidora" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Getty-Museum-Portrait-Isidora.jpg 533w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Getty-Museum-Portrait-Isidora-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mumienportrait der Isidora <br>(Bildquelle: J. Paul Getty Museum)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den meisten derartigen Bildern, die ich gesehen habe, war der Name der abgebildeten Person nicht bekannt. Das ist hier anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name der Frau ist auf der rechten Schulter der Mumienbinden geschrieben worden. Sie heißt Isidora (ΙΣΙΔΟΡΑ).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo Isidora ursprünglich bestattet war, ist nicht bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde das Bild faszinierend. Auf mich wirkt es, als wenn mich Isidora direkt ansieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ein Bild musste man sich erst einmal leisten können. Die Maltechnik nennt sich Enkaustik. Das Gold, das wir sehen, dürfte echt sein. Isidora dürfte einer Familie mit beträchtlichem Reichtum und hohem sozialen Status angehört haben. Zur Malechnik <em>Enkaustik</em> schreibe ich unten etwas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Isidora trägt einen traditionell lavendelfarbenen Mantel. Schwarze Clavi (gewebte Streifen) mit vergoldetem Rand verlaufen vertikal vom Stofffeld auf das Leinen des Leichentuchs. So erweitern sie das Porträt über die Leinenbinden hinaus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Isidoras Frisur</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Isidora trägt eine zu ihrer Zeit populäre Damenfrisur. Die Haare sind eng geflochten und zu einem geflochtenen Knoten hoch gesteckt. Mit einer Haarnadel ist der Knoten am Kopf befestigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ihrem Kopf trägt Isidora einen großen goldenen Kranz. In der Mitte sehen wir ein Element. Ob es einfach nur dekorativ sein soll oder möglicherweise eine religiöse Bedeutung hat, habe ich nicht herausfinden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Gesicht ist vom Haar regelrecht umrahmt. An den Seiten fallen ihr spiralförmige Strähnen vor die Ohren. Das passt zur Radiokarbondatierung. Diese Haarmode war im ersten nachchristlichen Jahrhundert sehr beliebt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Schmuck</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mir fiel auch das wundervolle Geschmeide auf, mit dem Isidora geschmückt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ohrringe sind ein echter Hingucker. An einem goldenen Stab ist eine große Perle befestigt. Davon gehen nach unter vier goldene Stäbchen ab, an deren Enden wieder große Perlen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die drei Halsketten fallen auf. Sie sind vorne durch ein goldenes Element verbunden, das unten von einem edlen Stein abgeschlossen wird. Den sehen wir in einer Goldfassung, vielleicht handelt es sich um einen Amethyten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ketten sind sehr unterschiedlich. Die obere Kette könnte aus Smaragden, Perlen und Goldperlen bestehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mittlere Halskette besteht aus miteinander verbundenen Goldplättchen.  Recht große Edelsteine &#8211; vielleicht Smaragde &#8211; sehen wir in der untersten Kette. Dazwischen sehen wir quadratische Goldelemente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen solchen Schmuck konnten sich nur Familien der Oberschicht leisten. Das wäre heute vermutlich genauso. Denn der Schmuck hat nicht nur einen hohen Materialwert, da stecken auch viel Arbeit und Können drin.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wann lebte Isidora?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wissen auch, wann Isidora ungefähr bestattet wurde. Durch die Radiokarbonmethode konnte man eine Zeit zwischen 43 v. Chr. bis 122 n. Chr. ermitteln. Aber wann lebte sie?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtet man auch Frisur und Schmuck, spricht einiges dafür, dass Isidora im ersten Jahrhundert nach Christus gelebt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Enkaustik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Technik, in der das Porträt gemalt wurde, heißt Enkaustik. Das ist die Kunst, eingebrannte Gemälde zu fertigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort leitet sich vom altgriechischen Wort énkaustikē (ἐγκαυστική) ab. Der Künstler trägt in heißem Wachs gebundene&nbsp;Farbpigmente&nbsp;auf den Maluntergrund auf. Ihre Blütezeit erlebte diese Technik in der griechisch-römischen Antike. Die allermeisten Werke sind aber im Laufe der Jahrtausende verloren gegangen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab eine &#8222;ökologische Nische&#8220;, in der sie überlebt haben: Das trockene Klima Ägyptens. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im trockenen Klima von Ägypten haben einige Enkaustiken überlebt. Sie sind fantastisch und lassen ahnen, welche Kunstfertigkeit die Maler der Antike hatten.</p>
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		<title>Ein Widderkopf als Rhyton im Getty Museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 22:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Apulien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Getty Villa (bei Los Angeles, USA) ist ein antiker Rhyton in Form eines Widderkopfs zu sehen. Dieses Meisterstück stammt aus Apulien. Es wird dem Iliupersis-Maler zugeschrieben, dessen Werke zwischen 375 v.Chr. und 350 v.Chr. datiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/ein-widderkopf-als-rhyton-im-getty-museum/">Ein Widderkopf als Rhyton im Getty Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In der Getty Villa (bei Los Angeles, USA) ist ein Rhyton ausgestellt, der zugleich auch ein Widderkopf ist. Natürlich kein echter Widderkopf, sondern ein wunderschönes Werk aus Terrakotta.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Getty zeigt  einen als Widderkopf gestalteten Rhyton</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Rhyton ist ein Trink- oder Opfergefäß, das meist in Form eines Tierkopfs gestaltet ist und einen Henkel hat. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Rhyton-in-Form-eines-Widderkopfs"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-1.jpg" alt="Rhyton in Form eines Widderkopfs" class="wp-image-12098" style="width:400px" title="Rhyton in Form eines Widderkopfs" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-1.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-1-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rhyton in Form eines Widderkopfs<br>(Bildquelle: J. Paul Getty Museum)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beides zugleich hat man nicht gemacht. Das Trinkgefäß erkennt man daran, dass es nur nach oben hin geöffnet ist. Es hat letzten Endes die Funktion eines schön gestalteten Bechers. War das Gefäß als Spendengefäß zum Ausgießen von Trankopfern für die Götter gedacht, hatte es auch eine Öffnung im unteren Bereich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rhyton im Getty Museum war ein Trinkgefäß. Der Kopf des Tiers ist schwarz. Die Augen, die Innenohren und die Hörner sind mit einer rötlich-orangenen Lasur überzogen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Widderkopf ist eine Schale befestigt, an der auch der Henkel angebracht ist. Sie ist kurz und breit. Die Seiten sind konklav, also nach innen gewölbt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schale ist verziert, und zwar mit Mustern und auch mit dem Abbild eines jungen Manns. Die Muster sehen aus wie Fächer einer Palmette.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rhyton stammt aus Apulien. Das ist eine Region im Südosten Italiens. In der Antike siedelten hier Griechen, die ihre Kultur mit auf die italienische Halbinsel brachten. Die Römer nannten die von ihnen besiedelte Gegend <a href="https://hellas.blog/tag/magna-graecia/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magna Grecia</a>, weshalb sich in unserer Sprache der Begriff Großgriechenland eingebürgert hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Jüngling auf dem Rhyton</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer der junge Mann ist, den wir auf dem Trinkgefäß sehen, ist nicht bekannt.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized" id="Abbildung-eines-Jünglings"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-3.jpg" alt="Abbildung eines Jünglings" class="wp-image-12105" style="width:400px" title="Abbildung eines Jünglings" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-3.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-3-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abbildung eines Jünglings <br>(Bildquelle: J. Paul Getty Museum)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte ausschließen, dass es sich um ein Selbstportrait des Malers handelt. Solche Trinkgefäße waren in der Regel Auftragsarbeiten. Wer immer den Rhyton bestellt hat, wollte nicht &#8222;irgendjemand&#8220; dort sehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Vermutung war zunächst, dass dieses Trinkgefäß als Geschenk gedacht war. Ich stellte mir vor, dass ein Vater den Rhyton für seinen Sohn anfertigen ließ, und der Sohn wurde auf dem Gefäß abgebildet. Aber das ist nur eine Vermutung. Die Erklärung kann eine andere sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise handelt es sich um einen bekannten Sportler seiner Zeit. Darauf komme ich durch ein Detail. In seiner rechten Hand hält der junge Mann einen weißen Gegenstand. Der ist heller gefärbt und als die andere, rotfigurige Darstellung. Dabei dürfte es sich um eine Strigilis handeln, ein Schabeisen. Das war ein in der Antike gebräuchliches Werkzeug, um nach dem Sport oder dem Besuch des Thermalbads Schweiß und Staub vom Körper zu schaben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Training (oder anderen körperlichen Aktivitäten) wusch man sich nicht mit Wasser und Seife. Man rieb Olivenöl über den Körper und nutzte dann die Strigilis, um Schweiß und Dreck mit dem meisten Öl abzuschaben. Eine feine Ölschicht bliebt auf der Haut. Das war aufgrund des kosmetischen Effekts gewünscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solch eine Art der Reinigung konnte sich aber nicht jeder leisten. Möglicherweise handelt es sich um einen erfolgreichen Sportler, für den das kein Problem war. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich denke, dass der abgebildete junge Mann auf jeden Fall in Beziehung zum Grund stehen dürfte, aus dem der Rhyton in Auftrag gegeben wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das solltest Du über den Rhyton noch wissen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inventarnummer dieses Rhytons lautet 71.AE.195. In der internen Datenbank der Sammlung des Museums hat das Objekt die Nummer 7740, in der Verwaltung der digitalen Objekte hat es die Nummer 6650.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Objekt misst 19,5 cm mal 10 cm und besteht aus Terrakotta. Es ist seit 1969 Eigentum des Getty Museums.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schau Dir den Rhyton in der Getty Villa an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Solltest Du nach Los Angeles kommen, dann empfehle ich Dir einen Besuch im Getty Museum. </p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Der-Widderkopf-von-vorne"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-2.jpg" alt="Der Widderkopf von vorne" class="wp-image-12099" style="width:400px" title="Der Widderkopf von vorne" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-2.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-2-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/08/Getty-Rhyton-Widderkopf-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Widderkopf von vorne <br>(Bildquelle: J. Paul Getty Museum)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das J. Paul Getty Museum hat zwei Standorte. In Brentwood ist das Getty Center und in Pacific Palisades steht die wunderschöne Getty Villa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest Du diesen als Widderkopf gestalteten Rhyton sehen, dann begib Dich zur <a href="https://maps.app.goo.gl/Bq7oryYFouhjvf7w7">Getty Villa</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Adresse: 17985 Pacific Coast Hwy, Pacific Palisades, CA 90272, Vereinigte Staaten</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Getty Villa siehst Du griechische und römische Antiken. Das Gebäude ist einem römischen Landhaus nachgebaut und wirklich der perfekte Ort für diese Artefakte. Mehr über Die Besuchsmöglichkeiten erfährst Du auf der <a href="https://www.getty.edu/visit/villa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage des Getty Museum</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt in die Getty Villa ist frei. Das finde ich hervorragend. Du kannst aber nicht &#8222;mal eben so&#8220; spontan vorbeischauen. Du musst Dir Deine Eintrittszeit reservieren. Nur so kann das Museum den Besucherandrang steuern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Getty Villa ist an fast jedem Tag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Dienstag ist Ruhetag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/ein-widderkopf-als-rhyton-im-getty-museum/">Ein Widderkopf als Rhyton im Getty Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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