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	<title>Kleinasienfeldzug Archive - Hellas Blog</title>
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	<description>Griechenland für Dich</description>
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	<title>Kleinasienfeldzug Archive - Hellas Blog</title>
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		<title>Der Uhrturm von Edirne im Jahr 1913</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[1913]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bild zu diesem Beitrag zeigt den Uhrturm der heutigen Stadt Edirne im Jahr 1913. Das Bild entstand in einer Zeit der Spannungen. Auch wenn Edirne nicht zu Griechenland gehört, erzählt dieses Foto eine Geschichte, die nicht vergessen werden darf. Daher greife ich es im Hellas Blog auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/uhrturm-edirne-1913/">Der Uhrturm von Edirne im Jahr 1913</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Bild zu diesem Beitrag zeigt den Uhrturm der Stadt <a href="https://maps.app.goo.gl/M1nzmYeGaBGNTgrB8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Edirne</a> im Jahr 1913. Inzwischen ist er abgerissen. Heutige Besucher dieser türkischen Stadt sehen ihn nicht mehr. Beim heurigen Jahresthema des Hellas Blog geht es um <a href="https://hellas.blog/tag/alte-fotos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">alte Fotos</a>. Auch wenn Edirne nicht zu Griechenland gehört, erzählt dieses Foto eine Geschichte, die nicht vergessen werden darf. Daher greife ich es im Hellas Blog auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Bild aus Edirne vom Uhrturm im Jahr 1913</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Foto entstand in der Stadt Edirne, die auf Griechisch Adrianoupoli (Αδριανούπολη) und auf Bulgarisch Odrin (Одрин) heißt. In der deutschen Sprache verwendete man das Wort Adrianopel für sie.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Der-Uhrturm-von-Edirne-/-Adrianopel-im-Jahr-1913"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Edirne-Uhrturm-1913.jpg" alt="Der Uhrturm von Edirne / Adrianopel im Jahr 1913" class="wp-image-10191" style="width:400px;height:auto" title="Der Uhrturm von Edirne / Adrianopel im Jahr 1913" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Edirne-Uhrturm-1913.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Edirne-Uhrturm-1913-300x300.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Edirne-Uhrturm-1913-150x150.jpg 150w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Edirne-Uhrturm-1913-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Uhrturm von Edirne / Adrianopel im Jahr 1913</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst  möchte ich einmal auf das Foto selbst eingehen. Wir sehen eine gepflasterte Straße, auf deren beiden Seiten Stadthäuser stehen. In der Mitte der Straße fließt ein Rinnsal. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Straße gehen Menschen, teils transportieren sie Waren auf ihren Schultern. Fahrzeuge oder Tiere für den Lastentransport sehen wir nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der linken Seite des Fotos sehen wir einen Baum ohne Blätter. Vermutlich ist das Bild im Winter entstanden. Dazu passt auch die warme Kleidung der Menschen auf dem Bild. Soweit ich es erkennen kann, sehen wir ausschließlich Männer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Häusern rechts und links der Straße fällt ein interessantes Architekturmerkmal auf. Bei zweistöckigen Häusern hat das obere Stockwerk einen Vorbau mit Fenstern. Diese sind schlecht einzusehen. Man kann aber gut aus ihnen herausschauen und bekommt alles mit, was auf der Straße passiert. Das war die Domäne der moslemischen Frauen in der osmanischen Gesellschaft. Sie verließen ihre Häuser nur im Ausnahmefall. Das mag es auch bei Angehörigen anderer Religionen gegeben haben. Im Osmanischen Reich galten zumindest in der Mehrheitsbevölkerung klare Regeln: Männer draußen, Frauen drinnen. Eine ähnliche Architektur von Wohngebäuden aus dieser Zeit sehen wir auch in Nordgriechenland, zum Beispiel in <a href="https://hellas.blog/komotini/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Komotini</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welchem Volk die Männer auf dem Foto angehören, kann ich nicht sagen. In Edirne spiegelte sich zu dieser Zeit die Völkervielfalt des Osmanischen Reichs auf dem Balkan wieder. Hier lebten Türken, Griechen, Bulgaren und Angehörige vieler anderer Völker. Leider herrschten im Jahr 1913 schlimme Spannungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon berichte ich weiter unten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Makedonische Turm wird zum Uhrturm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich sehen wir im Hintergrund einen Uhrturm. Der steht auf einem der vier Türme der Stadtmauer, welche in Antike und byzantinischer Zeit die Stadt schützte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Edirne war Hauptstadt des byzantinischen Themas Makedonien. Ein Thema war eine militärische Verwaltungseinheit des byzantinischen Reichs, wobei der Befehlshaber auch zivile Aufgaben hatte. Da der Turm aus dieser Zeit noch stand, bezeichneten die Menschen der Stadt ihn als den Makedonischen Turm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit war er das höchste Gebäude der Stadt. 1867 ließ der damalige Gouverneur von Edirne den Turm mit Holzböden und Uhren aus Frankreich ausstatten. So erhielt der Makedonische Turm die Funktion eines Uhrturms. Das war am Ende des 19. Jahrhunderts der Weg, in einer Stadt eine allgemein gültige Uhrzeit festzulegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">1894 stürzte das Bauwerk ein. Aus Stein- und Ziegelresten errichtete man einen neuen Turm, den wir auf dem Foto sehen. Die Uhren waren in den runden Nischen angebracht, die wir an den Fassaden sehen. Während des 1. Weltkriegs waren hier italienische Soldaten einquartiert, die einen großen Teil der Uhren stahlen. 1926 hat man die Uhren erneuert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1953 gab es ein Erdbeben, das den Turm schwer beschädigt hat. Die Risse an den Wänden ließen sich nicht reparieren. Es bestand auch kein Bedarf für einen Uhrturm mehr, denn inzwischen waren Taschen- oder Armbanduhren sehr verbreitet. Daher hat man die drei Stockwerke des Turmaufbaus am 6. Juli 1953 gesprengt und abgerissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Foto zu diesem Abschnitt seht Ihr ein Bild des makedonischen Turms, wie er heute noch zu sehen ist. Unterhalb davon befinden sich Steine und Mauern. 2004 hat das Edirne-Museum hier Ausgrabungen durchgeführt. Dabei haben die Archäologen Fundamente des römischen Kastells und Stadtmauern aus dieser Zeit ausgegraben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 31. Mai 2017 ist der Makedonische Turm als Kulturdenkmal registriert worden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Spannungen des Jahres 1913 in Edirne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Berichte ich vom Uhrturm im Jahr 1913, muss ich auch von den Menschen berichten, die damals in Edirne gelebt haben. Die Balkankriege haben der Stadt und ihren Menschen übel mitgespielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 1. Balkankrieg nahm Bulgarien die Stadt nach einer viermonatigen Belagerung am 26. März 1913 ein. Da ich vermute, dass das Foto im Winter entstanden ist, muss das wohl während der Belagerung gewesen sein. In Ostthrakien gab es zahlreiche Konflikte. Viele Bulgaren, die als Untertanen des Osmanischen Reichts dort lebten, suchten in Edirne Zuflucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 1913 kam es zum 2. Balkankrieg. Der Türkei gelang es, die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt zurückzuerobern. Das war für die Bulgaren sehr übel. Viele wurden getötet, viele vertrieben. Kirchen und andere Gebäude der Bulgarischen Minderheit haben die Eroberer zerstört. Später konnte ein Teil der bulgarischen Menschen nach Edirne zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Edirne gab es aber keine Ruhe. Hier lebten auch viele Griechen. Nach Ende des 1. Weltkriegs kam die Stadt durch den&nbsp;Vertrag von Sèvres&nbsp;zu Griechenland. Im Anschluss an den gescheiterten Kleinasienfeldzug und die Kleinasiatische Katastrophe war das vorbei. Mit dem&nbsp;Vertrag von Lausanne&nbsp;kam Edirne wieder zur Türkei. Zu diesem Staat gehört sie seitdem.</p>
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		<title>Vasilis Rotas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vasilis Rotas (Βασίλης Ρώτας) kam am 5. Mai 1889 in Chiliomodi zur Welt, einem kleinen Ort auf der Peloponnes südlich</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vasilis Rotas (Βασίλης Ρώτας) kam am 5. Mai 1889 in Chiliomodi zur Welt, einem kleinen Ort auf der Peloponnes südlich von Korinth. Er starb am 30. Mai 1977 in Athen. Rotas war ein griechischer Dichter, Schriftsteller, Übersetzer, Offizier und Widerstandskämpfer gegen die deutsche Besatzung im 2. Weltkrieg. In Deutschland ist er kaum bekannt, was ich schade finde. Daher berichte ich heute ein wenig von ihm.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Vasilis-Rotas"><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/08/Vasilis-Rotas.jpg" alt="Vasilis Rotas" class="wp-image-8914" style="width:400px" title="Vasilis Rotas" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/08/Vasilis-Rotas.jpg 400w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/08/Vasilis-Rotas-300x300.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/08/Vasilis-Rotas-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vasilis Rotas</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Rotas ging erst in Korinth zur Schule, seinen Abschluss machte er am <a href="https://maps.app.goo.gl/zVceooTefN1xNZXEA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Varvakeio-Gymnasium</a> in Athen. Es folgte dann der Militärdienst. 1910 wurde er auf Korfu zum Offizier ausgebildet und er kämpfte anschließend in den <a href="https://hellas.blog/tag/balkankriege/">Balkankriegen</a>. Während des 1. Weltkriegs diente er im IV. Armeekorps in Kavala, das von den Deutschen gefangen genommen wurde und sich bis nach Kriegsende in Görlitz aufhielt. Nach seiner Rückkehr nach Griechenland nahm er am Kleinasienfeldzug teil. Schließlich diente er seinem Land noch 1921 bis 1922 als Militärattache in der griechischen Botschaft in Berlin. 1926 ging er im Rang eines Oberst in den Ruhestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1920 heiratete Vasilis Rotas seine Jugendfreundin Katerini Giannakopoulou. Mit ihr hatte er drei Kinder. Renos (1922-2012) wurde Arzt, Maroula (1925-1996) war Schauspielerin und Nikiforos (1925-1996) war Komponist. In späteren Jahren lebte er mit Voula Damianakou zusammen, die beiden heirateten jedoch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vasilis Rotas der Autor</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erste Gedichte veröffentlichte Rotas im Jahr 1908, da war er noch Schüler. Mit seinem Literarischen Schaffen leistete er einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der griechischen Sprache. Er bevorzugte das Dimotiki (die Volkssprache) gegenüber dem offiziellen Katharevousa. Das Griechisch der Katharevousa war noch die offizielle Amtssprache des Staates Griechenland und galt als &#8222;die reine&#8220; Sprache der Griechen. Praktisch haben die Menschen sie jedoch in ihrem Alltag nicht gesprochen, und viele hatten auch ihre Schwierigkeiten damit. Dimotiki ist erst seit 1976 die offizielle Sprache der Griechischen Republik. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gefangenschaft in Görlitz erlebte Rotas als angenehm. Hier hat er seinen ersten Gedichtband geschrieben und bereitete dessen Veröffentlichung vor. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vasilis Rotas hat sich auch große Verdienste als Übersetzer erworben. So hat er das Gesamtwerk von William Shakespeare vom Englischen ins Griechische übersetzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch gründete Rotas 1930 das Volkstheater in Athen. Als sich 1937 die Diktatur unter Metaxas durchsetzte, wurde es geschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den ästhetischen Strömungen seiner  Zeit war Rotas nicht sehr beeinflusst. Ihm ging es um die Traditionen der griechischen Folklore, um Volksmärchen und Schattentheater. Die historischen Dramen Shakespeares waren prägend, aber auch die antiken griechischen Tragödien. Und in seiner Dichtung scheint auch immer wieder ein &#8211; ich möchte sagen &#8211; fröhliches, geradezu kindliches Element durch. Viele seiner Gedichte sind vertont worden, unter anderem von Mikis Theodorakis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Widerstand gegen die Besatzung im 2. Weltkrieg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im 2. Weltkrieg wurde Griechenland von Deutschland, Italien und Bulgarien besetzt. Rotas schloss sich der Nationalen Befreiungsfront Griechenlands an, die unter ihrem Kürzel EAM bekannt ist. Er ist der Schöpfer der Hymne dieser Bewegung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das kam so: Im Winter 1943 machte Rotas sich in Athen zusammen mit dem Bildhauer Memos Makris auf den Weg zu einer Untergrundversammlung, die eine Schriftsteller- und Künstlerorganisation heimlich im Zentrum der griechischen Hauptstadt abhielt. Rotas begann &#8211; für Makris völlig überraschend &#8211; auf dem Weg damit, Verse im Rhythmus eines schnellen Schrittes zu singen. Makris fragte seinen Begleiter, was für ein Lied das sei. Rotas entgegnete, dass er dies nicht wisse. Es werde gerade in seinem Kopf geboren. Schließlich kamen sie bei der Versammlung an, deren Eröffnung sich verzögerte. Makris informierte die Teilnehmer, dass Rotas ein neues Lied habe. Der musste es daraufhin vorsingen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Drei Buchstaben allein erhellen unsere griechische Generation<br>und zeigen uns den hellen Weg zur Freiheit.<br><br>Sie sind die Lichter unseres Kampfes und das Volk folgt ihnen treu,<br>jung, alt, alle zusammen rufen: es lebe, es lebe, es lebe die EAM.<br><br>Die EAM rettete uns vor dem Hunger wird uns wieder vor der Sklaverei retten<br>und hat ein Programm der Volksdemokratie; hurra, hurra, hurra für die EAM.<br><br>Sie hat unser ganzes Volk geeint, sie hat die EPON und die ELAS,<br>und sie hat ein Programm der Herrschaft des Volkes; lang lebe die EAM.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Hierbei handelt es um eine eigene Übersetzung. Fehler bitte ich zu entschuldigen. Den Text der Hymne der EAM habe ich <a href="https://lyricstranslate.com/de/%CF%8D%CE%BC%CE%BD%CE%BF%CF%82-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B5%CE%B1%CE%BC-hymn-eam.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier gefunden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anwesenden nahmen den Text mit Begeisterung auf. Binnen kürzester Zeit verbreitete er sich unter den Anhängern der EAM. Rotas selbst organisierte in den Partisanengebieten Theateraufführungen. Nicht als aktiver Kämpfer, sondern als Kulturschaffender unterstützte er das Freie Griechenland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Evrexe &#8211; ein Lied von Vasilis Rotas</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe nur einige Gedichte von Rotas gelesen. Leider ist mein Griechisch nicht gut, so dass ich mit den Übersetzungen sehr kämpfen muss. Mein Eindruck ist, dass die Dichtung von Vasilis Rotas etwas heimeliges, fast schon kindliches hat. Ein Beispiel dafür ist Evrexe (Έβρεξε), das Eirini Nikolaou vertont hat. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anschauen des auf YouTube veröffentlichten Liedes.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/JGnI5H0rwnc?si=liIOcsVxqdhkOqSW" title="Έβρεξε. Ποίηση: Βασίλης Ρώτας. Μελοποίηση: Ειρήνη Νικολάου" width="800" height="450" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/JGnI5H0rwnc?feature=oembed" consent-required="4837" consent-by="services" consent-id="4838" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/JGnI5H0rwnc?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Evrexe (Έβρεξε) von Vasils Rotas &#8211; vertont von Eirini Nokolaou<br>(Quelle: YouTube)</figcaption></figure>
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