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	<title>Wilhelm Dörpfeld Archive - Hellas Blog</title>
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		<title>Das antike Theater auf Lefkada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ionische Inseln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Norden der Insel Lefkada gibt es ein Theater, das aus der Antike stammt. Es gilt als das erste auf den Ionischen Inseln.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Herzen der Stadt Lefkada gibt es ein aus der Antike stammendes Theater, das als das erste auf den Ionischen Inseln gilt. Du findest des <a href="https://maps.app.goo.gl/u28kcXPYpkEHT9aG8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Theater im Nordwesten der Insel</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grabungen auf Lefkada</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das antike Theater auf Lefkada ist sehr alt. Vermutlich wurde im 4. Jahrhundert vor Christus mit dem Bau begonnen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Antikes-Theater-Kalligoni"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/01/Lefkada-Antikes-Theater-Kallogoni.jpg" alt="Antikes Theater Kalligoni" class="wp-image-13569" style="width:400px" title="Antikes Theater Kalligoni" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/01/Lefkada-Antikes-Theater-Kallogoni.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/01/Lefkada-Antikes-Theater-Kallogoni-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/01/Lefkada-Antikes-Theater-Kallogoni-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Antikes Theater Kalligoni</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Damals war Korinth der große Spiele in der Region. Der mächtige Stadtstaat erlebte dank seiner strategischen Lage an Seewegen und des Geschicks seiner Einwohner eine Zeit der kulturellen und wirtschaftlichen Blüte. Damit hinterließ Korinth auch Spuren in den von ihm besetzten Gebieten. Eine dieser Hinterlassenschaften auf Lefkada ist das antike Theater.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Lefkada führte der deutsche Archäologe Wilhelm Dörpfeld erste Ausgrabungen durch. Er war auf der Suche nach der Heimat des Odysseus. Dörpfeld vermutete, dass das heutige Lefkada die Insel sei, die man aus den Schriften Homers als Ithaka kennt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen 1900 und 1913 grub er an mehreren Stellen der Insel und stieß auf Mauern, Siedlungsreste und Keramik, die er in die mykenische Zeit datierte. Besonders beeindruckt war er von den Überresten einer befestigten Akropolis, die er als möglichen Palast des Odysseus deutete. Für Dörpfeld passte alles zusammen: die Topographie, die antiken Wege, die Lage der Häfen — und natürlich die homerischen Beschreibungen, die er akribisch mit der Landschaft abglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dörpfeld konnte allerdings nicht den finalen Beweis führen, dass Lefkada das wahre Ithaka ist. Aber seine Grabungen haben die Forschung zur Bronzezeit auf den Ionischen Inseln entscheidend vorangebracht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Dörpfeld seine Arbeiten hier beendet hatte, fanden keine weiteren archäologischen Ausgrabungen auf der Insel statt. Dazu kam es erst nach der Jahrtausendwende. Zunächst ging es um Rettungsgrabungen im Stadtgebiet von Lefkada. Später fanden dann auch systematische Grabungen anderswo auf der Insel statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das antike Theater von Lefkada</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Standort des Theaters konnte 1997 lokalisiert werden. 2015 begannen unter der Leitung von Dr. Olympia Vikatou Bemühungen um systematische Ausgrabungen. Das Theater war gefunden.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized" id="Luftaufnahme-des-Theaters-von-Lefkada"><img decoding="async" src="https://www.kathimerini.gr/wp-content/uploads/2025/04/6-44.jpg?1743598887431" alt="Luftaufnahme des Theaters von Lefkada" style="width:400px" title="Luftaufnahme des Theaters von Lefkada"/><figcaption class="wp-element-caption">Luftaufnahme des Theaters von Lefkada<br>(Bildquelle: Kathimerini)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 2017 fanden dann umfangreiche Ausgrabungen statt. In fünf Saisons konnte das Theater freigelegt werden. Das war nicht einfach, da auf dem Gelände viele große Olivenbäume standen. Auch mussten neuere Gebäude entfernt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es hat sich gelohnt. Der größte Teil des Theaters ist freigelegt. Im Grunde genommen kann man es jetzt wieder nutzen. Allerdings ist der Erhaltungszustand nicht gut, weshalb sich Aufführungen im Theater verbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forscher schätzen, dass im Theater nach vollem Ausbau 10.000 bis 11.000 Menschen Platz hatten. Das ist für die damalige Zeit wirklich viel. Auf Lefkada wohnen heute ca. 22.600 Menschen. Das nur im Vergleich. In der Antike müssen es mehr Leute gewesen sein, die hier lebten. Sonst wäre das Theater überdimensioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 31. v.Chr. war ein großer Teil der Bevölkerung gezwungen, die Insel zu verlassen und eine neue Stadt zu besiedeln. Die großen Bauten der Stadt verfielen, auch das Theater. Es ist wahrscheinlich, dass ein großer Teil seines Materials für andere Bauzwecke verwendet wurde.</p>
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		<title>Die Ausgrabung des antiken Olympia 1875 bis 1881</title>
		<link>https://hellas.blog/die-ausgrabung-des-antiken-olympia-1875-bis-1881/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Furtwängler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste systematische Ausgrabung des antiken Olympia fand zwischen 1875 und 1881 unter der Leitung deutscher Archäologen statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das antike <a href="https://goo.gl/maps/b3EAEUiK6CUY4V486">Olympia</a> war über viele Jahrhunderte verschüttet. Eine erste systematische Ausgrabung des antiken Olympia fand in mehreren Kampagnen zwischen 1875 und 1881 statt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahm man früher an, dass ein Erdbeben das Ende der antiken Stätte herbeiführte, kommen <a href="https://presse.uni-mainz.de/olympia-hypothese-tsunamis-haben-die-kultstaette-auf-der-griechischen-halbinsel-peloponnes-verschuettet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuere Untersuchungen</a> zum Ergebnis, dass ein Tsunami Olympia zerstörte. Ich persönlich kann mir das nur schwerlich vorstellen, da Olympia doch recht weit im Landesinneren der <a href="https://hellas.blog/peloponnes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Peloponnes</a> liegt. Da es aber handfeste Indizien für diese These gibt, kann man sie nicht beiseite schieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 1766 suchten erste Wissenschaftler die Stätte auf. Neben der Entdeckung des Zeus-Tempels machten sie umfangreiche topografische Untersuchungen des Geländes. Es sollte jedoch noch über 100 Jahre dauern, bis es zu einer großflächigen, systematischen Grabungskampagne kommen konnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ernst Curtius: Schlüsselfigur der Ausgrabung von Olympia</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Berliner Archäologe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Curtius" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ernst Curtius</a> lebte von 1837 bis 1840 in Athen. In dieser Zeit besuchte er auch Olympia. Curtius hatte sich intensiv mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pausanias</a> (Παυσανίας) befasst, von dem Beschreibungen des antiken Olympia erhalten geblieben sind. Während seines Aufenthalts dort erkannte Curtius das archäologische Potential Olympias, konnte diesbezüglich vor Ort jedoch nichts unternehmen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia.jpg" alt="Das Ausgrabungsfeld des antiken Olympia - Foto von Monika Hochscheid" class="wp-image-2900" style="width:337px;height:auto" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Ausgrabungsfeld des antiken Olympia<br>Foto von Monika Hochscheid</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Er kehrte zurück nach Berlin und führte hier seine wissenschaftliche Arbeit fort. Auf die Gelegenheit, dieses Thema prominent zu platzieren, musste er jedoch noch etwas warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1852 hielt Curtius einen Vortrag in der Sing-Akademie zu Berlin. In diesem legte er nicht nur die Bedeutung des antiken Heiligtums dar. Er warb auch dafür, hier Ausgrabungen durchzuführen. Mit Alexander von Humboldt und Carl Ritter waren zwei der prominentesten Forscher ihrer Zeit unter den Zuhörern. Auch der preußische König Friedrich Wilhelm IV hörte den Vortrag und unterstützte dieses Anliegen. Allerdings machte der Krimkrieg den Vorbereitungen ein vorläufiges Ende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Curtius wissenschaftliche Karriere ging weiter. 1868 erhielt er eine Ruf an die Berliner Universität. Das Vorhaben in Olympia genoss weiter höchste politische Aufmerksamkeit. Die Planungen liefen auf Anregung von König Wilhelm I wieder an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der deutsch-griechische Vertrag über die Ausgrabungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Gründung des Deutschen Reichs erhielt die Sache einen Schub. Wilhelm I war nunmehr auch Deutscher Kaiser. 1872 erteilte Kronprinz Friedrich Wilhelm den Königlichen Museen in Berlin den Auftrag, die Ausgrabungen in Olympia durchzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich konnte die deutsche Regierung nicht einfach Archäologen nach Griechenland schicken um dort Ausgrabungen durchführen zu lassen. Zwischen der deutschen und der griechischen Regierung fanden dazu Verhandlungen statt, die schnell zu einem für beide Seite guten Ergebnis führten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1874 schlossen Deutschland und Griechenland einen Vertrag über die Durchführung der Grabungen. Dieser Vertrag ist von den Parlamenten beider Länder bestätigt worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Vertrag kam zu einer neuartigen Regelung. Er sah vor, dass grundsätzlich sämtliche Funde in Griechenland verbleiben sollten. Lediglich Objekte, die von Griechenland ausdrücklich überlassen wurden oder die in Serie vorhanden waren, kamen nach Deutschland. Hatte die Archäologie ausländischer Wissenschaftler in Griechenland bis dahin doch Züge von Schatzgräberei, stand nunmehr die wissenschaftliche Erforschung der antiken Hinterlassenschaften im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich war dieser Vertrag zu seiner Zeit umstritten. In Griechenland gab es Stimmen, welche die antiken Stätten als Teil der eigenen Identität ansahen, weshalb man ausländische Ausgräber von ihnen fernhalten müsste. In Deutschland stieß auf Kritik, dass die meisten und wertvollsten Funde in Griechenland bleiben sollten. Die Museen der Hauptstadt hätten gerne stärker profitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch war Otto von Bismarck gegen die Finanzierung der Ausgrabungen. Er konnte sich gegen das vom Kaiserhaus geförderte Vorhaben jedoch nicht durchsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchführung der Ausgrabung im antiken Olympia 1875 bis 1881</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausgrabungen wurden zweigeteilt organisiert. Vor Ort in Griechenland waren in mehreren Kampagnen bis zu 450 griechischen Arbeiter tätig, die aus der Umgebung von Olympia stammten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leitung der Arbeiten nahmen junge Archäologen wahr, die im Dienst der Königlichen Museen in Berlin standen. In diesem Zusammenhang sind &nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Hirschfeld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gustav Hirschfeld</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Weil" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rudolf Weil</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Treu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Georg Treu</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Furtw%C3%A4ngler" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adolf Furtwängler</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Purgold" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karl Purgold</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Boetticher" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adolf Boetticher</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Bohn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Richard Bohn</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_D%C3%B6rpfeld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wilhelm Dörpfeld</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Schleif" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hans Schleif</a> zu nennen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigentliche Leitung der Ausgrabungen lag bei einem Direktorium in Berlin. Ihm gehören Ernst Curtius, der Architekt Friedrich Adler und der Diplomat Clemens August Busch als Vertreter des deutschen Auswärtigen Amtes an. Die deutschen Archäologen in Griechenland hielten das deutsche Direktorium per Brief auf dem Laufenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Ausgrabung war nicht, an möglichst viele kunstgeschichtlich bedeutsame Funde zu kommen. Den Archäologen ging es darum, die Altis freizulegen. Die Altis war der Kernbereich des Heiligtums von Olympia. Hier befand sich das Pelopion. Das war ein Grabhügel, den der Sage nach Herakles für Pelops aufgeschüttet haben soll. Eine Grabkammer konnte hier jedoch nicht nachgewiesen werden. In diesem Bereich sind mit der Zeit sehr viele Tempel entstanden. Deren Reste sind während der Ausgrabung des antiken Olympia 1875 bis 1881 freigelegt und erstmals systematisch untersucht worden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die wissenschaftliche Aufbereitung der Grabungsergebnisse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grabungsergebnisse sind wissenschaftlich aufbereitet und zwischen 1890 und 1897 in fünf Bänden veröffentlicht wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Olympia ist ein Museum gebaut wurden, in dem die wichtigsten Funde gezeigt wurde. Der alte, nach Plänen von Friedrich Adler und Wilhelm Dörpfeld erbaute Museumsbau ist heute der Geschichte der antiken olympischen Spiele gewidmet. Die Funde sind im heutigen <a href="http://odysseus.culture.gr/h/1/eh151.jsp?obj_id=7126" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Archäologischen Museum von Olympia</a> zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/die-ausgrabung-des-antiken-olympia-1875-bis-1881/">Die Ausgrabung des antiken Olympia 1875 bis 1881</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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