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		<title>Antikes Olympia: Betritt das Stadion durch den Bogen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antikes Olympia in Griechenland: Durch einen Bogen betrittst Du das Stadion. Heute noch kannst Du Dich fühlen, wie ein Athlet in der Antike.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/bogen-stadion-antikes-olympia/">Antikes Olympia: Betritt das Stadion durch den Bogen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kommst Du nach <a href="https://hellas.blog/tag/olympia/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Olympia</a> (altgriechisch: Ὀλυμπία; neugriechisch: Ολυμπία) und gehst durch die beeindruckende archäologische Anlage, wirst Du unweigerlich auf einen intakten Torbogen stoßen. Dieser führt Dich ins Stadion.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Stadion von Olympia und sein Bogen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stadion war der Austragungsort vieler Wettkämpfe der antiken Olympischen Spiele. Es ist 212,54 m lang und zwischen 30 und 34 m breit. Hauptsächlich diente es als Laufbahn, auf denen sich die schnellsten Läufer ihrer Zeit maßen. Die Länge der Laufbahn betrug 192,24 m.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/02/Olympia-Stadion-Bogen.jpg" alt="Bogen am Stadion in Olympia" class="wp-image-6473" style="width:400px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/02/Olympia-Stadion-Bogen.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/02/Olympia-Stadion-Bogen-300x225.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/02/Olympia-Stadion-Bogen-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bogen am Stadion im antiken Olympia<br>(Foto: Monika Hochscheid)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bahn des Stadions wurde aus hartem Lehm gebaut. Das sollte den Läufern die Traktion erleichtern. Das ist im Prinzip nichts anderes als bei den modernen Laufbahnen unserer heutigen Stadien. Und noch etwas ist in den letzten 2.500 Jahren geblieben. Am Start des Laufs war ein weißer Block platziert. An diesem haben die Athleten sich aufgestellt und ihre Füße platziert. Mit Hilfe dieses weißen Blocks wurden die Athleten so aufgestellt, dass sie alle die gleiche Distanz auf der Bahn laufen. Gestartet sind die Läufer in Richtung der Altis, also dem Heiligen Hain von Olympia.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umgeben ist das Stadion von Graswällen. Auf diesen fanden in der Antike bis zu 45.000 Zuschauer Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Athleten betraten das Stadion durch einen überwölbten Gang, von dem heute noch ein Bogen erhalten ist. Dieser führte von der Altis kommen unter dem westlichen Besucherwall hindurch in das Stadion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommst Du nach Olympia, kannst auch Du durch den Bogen gehen. Schließe die Augen und denke daran, wie sich das für einen Athleten in der Antike angefühlt haben mag. Wer weiß, vielleicht spürst auch Du, was für ein besonderer Ort dieser Bogen ist. Für die Wettkämpfer in der Zeit vor 2000 Jahren ist er es auf jeden Fall gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Moderne Nutzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stadion von Olympia ist 1961 so wieder hergerichtet worden, wie es im 4. Jahrhundert v. Chr. gewesen ist. Für sportliche Wettkämpfe genutzt hat man es bis auf eine Ausnahme seitdem nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 1936 wird im Stadion von Olympia das olympische Feuer für die Sommerspiele der Neuzeit entzündet. Dazu hält ein Athlet die Fackel in einen Hohlspiegel, bis das Feuer zu brennen beginnt. Mittels eines mehrwöchigen Fackellaufs bringt man das Feuer dann an den Austragungsort der Spiele. Für die Winterspiele wird die Fackel manchmal, aber nicht jedes Mal, ebenfalls im Stadion von Olympia entzündet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist aber noch nicht die Ausnahme von der Regel, das antike Stadion nicht für Sportwettkämpfe zu nutzen. Diese besondere Ausnahme hat man bei den Olympischen Sommerspielen 2004 gemacht. In diesem für Griechenland sehr bedeutsamen Ereignis fanden im Stadion des antiken Olympia die Wettbewerbe im Kugelstoßen statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gibt es ein Video bei YouTube. Der Kommentar ist auf Englisch, aber das macht nichts. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anschauen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/pKAirNrKKtM?si=8EEFLy6CEnTBaV5J" title="2004 Athens Olympics- Shot Put Arena" width="800" height="600" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/pKAirNrKKtM?feature=oembed" consent-required="4837" consent-by="services" consent-id="4838" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/pKAirNrKKtM?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Olympia 2004 im Stadion von Olympia (Quelle: YouTube)</figcaption></figure>
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		<title>Die Ausgrabung des antiken Olympia 1875 bis 1881</title>
		<link>https://hellas.blog/die-ausgrabung-des-antiken-olympia-1875-bis-1881/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Furtwängler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste systematische Ausgrabung des antiken Olympia fand zwischen 1875 und 1881 unter der Leitung deutscher Archäologen statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das antike <a href="https://goo.gl/maps/b3EAEUiK6CUY4V486">Olympia</a> war über viele Jahrhunderte verschüttet. Eine erste systematische Ausgrabung des antiken Olympia fand in mehreren Kampagnen zwischen 1875 und 1881 statt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahm man früher an, dass ein Erdbeben das Ende der antiken Stätte herbeiführte, kommen <a href="https://presse.uni-mainz.de/olympia-hypothese-tsunamis-haben-die-kultstaette-auf-der-griechischen-halbinsel-peloponnes-verschuettet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuere Untersuchungen</a> zum Ergebnis, dass ein Tsunami Olympia zerstörte. Ich persönlich kann mir das nur schwerlich vorstellen, da Olympia doch recht weit im Landesinneren der <a href="https://hellas.blog/peloponnes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Peloponnes</a> liegt. Da es aber handfeste Indizien für diese These gibt, kann man sie nicht beiseite schieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 1766 suchten erste Wissenschaftler die Stätte auf. Neben der Entdeckung des Zeus-Tempels machten sie umfangreiche topografische Untersuchungen des Geländes. Es sollte jedoch noch über 100 Jahre dauern, bis es zu einer großflächigen, systematischen Grabungskampagne kommen konnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ernst Curtius: Schlüsselfigur der Ausgrabung von Olympia</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Berliner Archäologe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Curtius" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ernst Curtius</a> lebte von 1837 bis 1840 in Athen. In dieser Zeit besuchte er auch Olympia. Curtius hatte sich intensiv mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pausanias</a> (Παυσανίας) befasst, von dem Beschreibungen des antiken Olympia erhalten geblieben sind. Während seines Aufenthalts dort erkannte Curtius das archäologische Potential Olympias, konnte diesbezüglich vor Ort jedoch nichts unternehmen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia.jpg" alt="Das Ausgrabungsfeld des antiken Olympia - Foto von Monika Hochscheid" class="wp-image-2900" style="width:337px;height:auto" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/04/Ausgrabung-des-antiken-Olympia-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Ausgrabungsfeld des antiken Olympia<br>Foto von Monika Hochscheid</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Er kehrte zurück nach Berlin und führte hier seine wissenschaftliche Arbeit fort. Auf die Gelegenheit, dieses Thema prominent zu platzieren, musste er jedoch noch etwas warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1852 hielt Curtius einen Vortrag in der Sing-Akademie zu Berlin. In diesem legte er nicht nur die Bedeutung des antiken Heiligtums dar. Er warb auch dafür, hier Ausgrabungen durchzuführen. Mit Alexander von Humboldt und Carl Ritter waren zwei der prominentesten Forscher ihrer Zeit unter den Zuhörern. Auch der preußische König Friedrich Wilhelm IV hörte den Vortrag und unterstützte dieses Anliegen. Allerdings machte der Krimkrieg den Vorbereitungen ein vorläufiges Ende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Curtius wissenschaftliche Karriere ging weiter. 1868 erhielt er eine Ruf an die Berliner Universität. Das Vorhaben in Olympia genoss weiter höchste politische Aufmerksamkeit. Die Planungen liefen auf Anregung von König Wilhelm I wieder an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der deutsch-griechische Vertrag über die Ausgrabungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Gründung des Deutschen Reichs erhielt die Sache einen Schub. Wilhelm I war nunmehr auch Deutscher Kaiser. 1872 erteilte Kronprinz Friedrich Wilhelm den Königlichen Museen in Berlin den Auftrag, die Ausgrabungen in Olympia durchzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich konnte die deutsche Regierung nicht einfach Archäologen nach Griechenland schicken um dort Ausgrabungen durchführen zu lassen. Zwischen der deutschen und der griechischen Regierung fanden dazu Verhandlungen statt, die schnell zu einem für beide Seite guten Ergebnis führten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1874 schlossen Deutschland und Griechenland einen Vertrag über die Durchführung der Grabungen. Dieser Vertrag ist von den Parlamenten beider Länder bestätigt worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Vertrag kam zu einer neuartigen Regelung. Er sah vor, dass grundsätzlich sämtliche Funde in Griechenland verbleiben sollten. Lediglich Objekte, die von Griechenland ausdrücklich überlassen wurden oder die in Serie vorhanden waren, kamen nach Deutschland. Hatte die Archäologie ausländischer Wissenschaftler in Griechenland bis dahin doch Züge von Schatzgräberei, stand nunmehr die wissenschaftliche Erforschung der antiken Hinterlassenschaften im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich war dieser Vertrag zu seiner Zeit umstritten. In Griechenland gab es Stimmen, welche die antiken Stätten als Teil der eigenen Identität ansahen, weshalb man ausländische Ausgräber von ihnen fernhalten müsste. In Deutschland stieß auf Kritik, dass die meisten und wertvollsten Funde in Griechenland bleiben sollten. Die Museen der Hauptstadt hätten gerne stärker profitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch war Otto von Bismarck gegen die Finanzierung der Ausgrabungen. Er konnte sich gegen das vom Kaiserhaus geförderte Vorhaben jedoch nicht durchsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchführung der Ausgrabung im antiken Olympia 1875 bis 1881</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausgrabungen wurden zweigeteilt organisiert. Vor Ort in Griechenland waren in mehreren Kampagnen bis zu 450 griechischen Arbeiter tätig, die aus der Umgebung von Olympia stammten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leitung der Arbeiten nahmen junge Archäologen wahr, die im Dienst der Königlichen Museen in Berlin standen. In diesem Zusammenhang sind &nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Hirschfeld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gustav Hirschfeld</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Weil" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rudolf Weil</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Treu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Georg Treu</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Furtw%C3%A4ngler" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adolf Furtwängler</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Purgold" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karl Purgold</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Boetticher" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adolf Boetticher</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Bohn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Richard Bohn</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_D%C3%B6rpfeld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wilhelm Dörpfeld</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Schleif" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hans Schleif</a> zu nennen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigentliche Leitung der Ausgrabungen lag bei einem Direktorium in Berlin. Ihm gehören Ernst Curtius, der Architekt Friedrich Adler und der Diplomat Clemens August Busch als Vertreter des deutschen Auswärtigen Amtes an. Die deutschen Archäologen in Griechenland hielten das deutsche Direktorium per Brief auf dem Laufenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Ausgrabung war nicht, an möglichst viele kunstgeschichtlich bedeutsame Funde zu kommen. Den Archäologen ging es darum, die Altis freizulegen. Die Altis war der Kernbereich des Heiligtums von Olympia. Hier befand sich das Pelopion. Das war ein Grabhügel, den der Sage nach Herakles für Pelops aufgeschüttet haben soll. Eine Grabkammer konnte hier jedoch nicht nachgewiesen werden. In diesem Bereich sind mit der Zeit sehr viele Tempel entstanden. Deren Reste sind während der Ausgrabung des antiken Olympia 1875 bis 1881 freigelegt und erstmals systematisch untersucht worden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die wissenschaftliche Aufbereitung der Grabungsergebnisse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grabungsergebnisse sind wissenschaftlich aufbereitet und zwischen 1890 und 1897 in fünf Bänden veröffentlicht wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Olympia ist ein Museum gebaut wurden, in dem die wichtigsten Funde gezeigt wurde. Der alte, nach Plänen von Friedrich Adler und Wilhelm Dörpfeld erbaute Museumsbau ist heute der Geschichte der antiken olympischen Spiele gewidmet. Die Funde sind im heutigen <a href="http://odysseus.culture.gr/h/1/eh151.jsp?obj_id=7126" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Archäologischen Museum von Olympia</a> zu sehen.</p>
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