<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kleinasien Archive - Hellas Blog</title>
	<atom:link href="https://hellas.blog/tag/kleinasien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hellas.blog/tag/kleinasien/</link>
	<description>Griechenland für Dich</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 07:07:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/09/cropped-Favicon_Hellas_Blog-32x32.jpg</url>
	<title>Kleinasien Archive - Hellas Blog</title>
	<link>https://hellas.blog/tag/kleinasien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Münze aus Dardanos mit Hahn</title>
		<link>https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/</link>
					<comments>https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Abydos]]></category>
		<category><![CDATA[Antiochos III]]></category>
		<category><![CDATA[Artefakte]]></category>
		<category><![CDATA[Artefakte in Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Dardanellen]]></category>
		<category><![CDATA[Dardanos]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Schliemann]]></category>
		<category><![CDATA[Hellespont]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresthema 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinasien]]></category>
		<category><![CDATA[Münze]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Numismatisches Museum (Athen)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=14143</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Numismatischen Museum von Athen ist eine Münze aus Dardanos zu sehen. Sie ist Teil der Sammlung von Heinrich Schliemann. In dieser hat sie die Nummer 64.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/">Münze aus Dardanos mit Hahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Numismatischen Museum von Athen ist eine Münze aus Dardanos zu sehen. Sie ist Teil der Münzsammlung von Heinrich Schliemann. Im Ausstellungsraum hat sie die Nummer 64. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Jahresthemas 2026 geht es um besondere Artefakte, die in Athen zu sehen sind. Ich finde, diese Münze gehört dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kommt der Hahn auf eine Münze aus Dardanos?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Münze hat <a href="https://hellas.blog/heinrich-schliemann/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Heinrich Schliemann</a> nach Athen gebracht. Sie war Teil seiner Sammlung, die heute im Numismatischen Museum der Stadt zu sehen ist. Dort hat diese Münze die Nummer 64.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Münze-aus-Dardanos--mit-Hahn-und-der-Inschrift-ΔΑΡ"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos.jpg" alt="Münze aus Dardanos  mit Hahn und der Inschrift ΔΑΡ" class="wp-image-14142" style="width:400px" title="Münze aus Dardanos  mit Hahn und der Inschrift ΔΑΡ" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Münze aus Dardanos mit Hahn und der Inschrift ΔΑΡ</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dardanos ist eine antike griechische Stadt, die am asiatischen Ufer des Hellespont. Das ist die Meerenge zwischen der Ägäis und dem Marmarameer, die wir heute eher unter dem Namen Dardanellen kennen. Die Region nennt man auch Troas, nach ihrer bekanntesten Stadt: Troja.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dardanos ist vermutlich im 6. Jahrhundert vor Christus gegründet worden. Schon früh begann die Stadt damit, eigene Münzen zu prägen. Eine Münze aus Daradanos ist am Hahn und der Inschrift ΔΑΡ gut zu erkennen. In lateinischer Umschrift steht ΔΑΡ für DAR, und das ist die Abkürzung für Dardanos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt prägte Münzen von der archaischen Zeit bis in die römische Zeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In einigen Quellen im Internet finde ich, dass Münzen aus dieser Stadt typischerweise einen Adler zeigen. Ich denke, das stimmt nicht. Möglicherweise verwechseln die Quellen das mit dem nahe gelegenen Abydos, auf den Münzen dieser Stadt war ein Adler zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Symbol für Dardanos war der Hahn, und den hat man auch auf eine Münze geprägt. So konnte jeder erkennen, woher die Münze stammt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschichte von Dardanos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt hatte eine recht wechselvolle Geschichte. Sie gehörte zum Perserreich und beteiligte sich am Ionischen Aufstand, was der Stadt nicht gut bekam. Die Perser eroberten sie wieder. In den Gewässern vor der Stadt erlitt die Flotte von Sparta eine verheerende Niederlage gegen den Attisch-Delischen Seebund. Während des Hellenismus geriet Dardanos für kurze Zeit unter die Kontrolle des nahe gelegenen Abydos. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die Römer nach Kleinasien kamen und Auseinandersetzungen mit Antiochos III. führten, schlug das römische Heer in der Nähe von Dardanos sein Lager auf. Die Stadt stellte sich auf die Seite Römer. Nachdem diese sich durchgesetzt hatten, erklärten sie Daradnos zum Dank zur freien Stadt. Das war im Jahr 188 v.Chr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 5. Jahrhundert nach Christus gab es hier sogar ein Bistum, das bis heute in der römisch-katholischen Kirche als Titularbistum fortbesteht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelalter ist die Stadt allerdings aufgegeben worden. Ihre Ruinen dienten als Steinbruch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hahn auf der Münze erinnert uns heute noch daran, dass Dardanos in der Antike eine bedeutende Stadt war. Denn sie hatte ein eigenes Wappentier und prägte ihre eigenen Münzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="block-b112b298-eda1-4814-9341-0ef8e3aaf112">Blogartikel mit Bezug auf Münzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-e801eb32-7753-4b9d-9eff-09cd89a592c1">Dies sind die drei jüngsten Beiträge im Hellas Blog mit Bezug auf eine Münze.</p>



<ul class="display-posts-listing"><li class="listing-item"><a class="image" href="https://hellas.blog/ein-junge-hat-in-berlin-eine-antike-griechische-muenze-gefunden/"><img decoding="async" width="300" height="169" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/04/PETRI-Berlin-griechische-Muenze-von-Nahem-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Präsentation der antiken griechischen Münze im PETRI Berlin." srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/04/PETRI-Berlin-griechische-Muenze-von-Nahem-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/04/PETRI-Berlin-griechische-Muenze-von-Nahem-768x432.jpg 768w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/04/PETRI-Berlin-griechische-Muenze-von-Nahem.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a class="title" href="https://hellas.blog/ein-junge-hat-in-berlin-eine-antike-griechische-muenze-gefunden/">Ein Junge hat in Berlin eine antike griechische Münze gefunden</a></li><li class="listing-item"><a class="image" href="https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/"><img decoding="async" width="300" height="169" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Münze aus Dardanos mit Hahn und der Inschrift ΔΑΡ" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos-768x432.jpg 768w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Athen-Numismatisches-Museum-Muenze-Dardanos.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a class="title" href="https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/">Münze aus Dardanos mit Hahn</a></li><li class="listing-item"><a class="image" href="https://hellas.blog/20-drachmen-muenze-dionysios-solomos/"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/03/Drachmen-20-Vorderseite-Jahr-2000-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Vorderseite der 20 Drachmen Münze aus dem Jahr 2000" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/03/Drachmen-20-Vorderseite-Jahr-2000-300x300.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/03/Drachmen-20-Vorderseite-Jahr-2000-150x150.jpg 150w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/03/Drachmen-20-Vorderseite-Jahr-2000-768x768.jpg 768w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/03/Drachmen-20-Vorderseite-Jahr-2000.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a class="title" href="https://hellas.blog/20-drachmen-muenze-dionysios-solomos/">20 Drachmen Münze aus dem Jahr 2000</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Beiträge Im Hellas Blog zu <a href="https://hellas.blog/tag/muenze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Münzen</a> kennzeichne ich mit dem entsprechenden Tag. Klicke auf den Link, um Dir alle Beiträge anzeigen zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/">Münze aus Dardanos mit Hahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/eine-muenze-aus-dardanos/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hyllarima war ein bedeutender Ort in Karien</title>
		<link>https://hellas.blog/hyllarima/</link>
					<comments>https://hellas.blog/hyllarima/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hyllarima]]></category>
		<category><![CDATA[Karien]]></category>
		<category><![CDATA[Kavaklidere]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinasien]]></category>
		<category><![CDATA[Synkretismus]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=11752</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hyllarima (Ὑλλάριμα) war eine antike Polis in der kleinasiatischen Landschaft Karien. Sie liegt im Südwesten der Türkei. In den letzten Jahren haben Archäologen viele Funde gemacht, die beweisen, dass Hyllarima eine alte und einst sehr bedeutende Stadt war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/hyllarima/">Hyllarima war ein bedeutender Ort in Karien</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ende Juni 2025 meldeten&nbsp;<a href="https://www.hurriyetdailynews.com/excavations-to-uncover-shops-at-hyllarima-210675" target="_blank" rel="noreferrer noopener">türkische</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.enikos.gr/timeout/anakalyfthike-i-archaia-agora-simantikis-eborikis-polis-tis-archaiotitas-den-prokeitai-gia-mia-mikri-plateia-lene-oi-archaiologoi/2394923/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">griechische Zeitungen</a>&nbsp;tolle Entdeckungen, die Archäologen im Ausgrabungsbereich der antiken Stadt Hyllarima gemacht haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die antike Stadt Hyllarima</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Nordosten der antiken Landschaft Karien lag eine Stadt, die auf Griechisch Ὑλλάριμα hieß, was wir als&nbsp;<em>Hyllarima</em>&nbsp;transkribieren können. Die&nbsp;<a href="https://maps.app.goo.gl/9QHWaWj4SvVVBHud8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ruinen der Stadt</a>&nbsp;liegen in der Nähe des heutigen&nbsp;<a href="https://maps.app.goo.gl/MrQZ5XZCUvWdBuHy6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kavaklidere</a>&nbsp;im Südwesten der Türkei.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Das-Amphiteater-von-Hyllarima"><img decoding="async" width="600" height="338" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/06/Hyllarima-Amphitheater.jpg" alt="Das Amphiteater von Hyllarima" class="wp-image-11756" style="width:400px" title="Das Amphiteater von Hyllarima" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/06/Hyllarima-Amphitheater.jpg 600w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/06/Hyllarima-Amphitheater-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Amphiteater von Hyllarima<br>(Foto von einem Leser des Hellas Blog)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die heute noch zu findende Stadt entstand vermutlich im 4. Jahrhundert vor Christus. Sie liegt eingebettet zwischen zwei Hügeln. Vermutlich ist sie aber viel länger schon bewohnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Antike sind Ruinen einer Agora und des Amphitheaters erhalten. Es konnte auch eine Synagoge nachgewiesen werden. Als hier die römischen Kaiser herrschten, hat man in der Stadt sogar Münzen geprägt. Das alles zeigt, dass Hyllarima eine sehr bedeutende Metropole ihrer Zeit gewesen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise ist die Stadt viel älter. Ihr Name könnte sich von einem Beinamen des Zeus ableiten, den dieser in der Region hatte: <a href="https://hellas.blog/tag/gott-zeus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zeus</a> Hyllos. Hyllos könnte ein einheimischer Gott der vorgriechischen Bevölkerung Anatoliens gewesen sein. Dessen Verehrung schmolz mit der Verehrung des Zeus zusammen. Diesen Prozess in einer Religion nennt man Synkretismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In hetitischen Texten aus dem 14. Jahrhundert vor Christus wird eine Gemeinschaft namens&nbsp;<em>Wallarima</em>&nbsp;erwähnt. Wenn dem so ist, wäre diese Siedlung gut 1000 Jahre länger bewohnt als bisher archäologisch nachgewiesen. Vermutlich ist Hyllarima eine der ältesten Städte Kariens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So richtig in die griechische Welt geriet der Ort wohl erst durch die Eroberungen Alexanders des Großen. Nach dessen Tod wechselten die Herrscher. Zwischen 189 v.Chr. und 167 v.Chr. gehörte sie zum Festlandbesitz der Insel&nbsp;<a href="https://hellas.blog/rhodos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rhodos</a>. Später wurde es dann Teil des römischen Kleinasiens. Aus dem 2. nachchristlichen Jahrhundert ist eine Inschrift nachgewiesen, die Kaiser Antoninus Pius mit Zeus Hyllos vergleicht. Nach der Christianisierung wurde Hyllarima sogar Bischofssitz. In der römisch-katholischen Kirche gibt es den immer noch als Titularsitz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ausgrabungen 2025</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Hyllarima hatte eine Agora, auf dem sich ganz zentral das Leben abspielte. Seit 2021 finden hier gezielte Ausgrabungen statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese zeigen, dass die Agora vermutlich im Hellenismus angelegt und in der römischen Zeit umgebaut wurde. Bekannt war auch das Amphitheater. Aus dessen Größe schätzen die Experten, dass die Stadt in der Antike um die 1500 Einwohner gehabt haben könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ältesten heute noch zu findenden Ruinen stammen aus dem 4. Jahrhundert vor Christus. Damals wurde eine gut geplante, vollständig aus Stein errichtete Stadt errichtet. Bekannt ist nicht nur das aus Marmor errichtete Amphitheater. Man kennt den Verlauf der Stadtmauern und Straßen, ein Ratsgebäude, die Agora und ein monumentales Tor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschäfte der Agora sollen in kommenden Grabungskampagnen gezielt ausgegraben und erforscht werden. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch weitere Erkenntnisse über die Lebensverhältnisse in der Antike.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2023 sind Teile der Türkei und von Syrien durch ein&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_in_der_T%C3%BCrkei_und_Syrien_2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener">furchtbares Erdbeben</a>&nbsp;erschüttert worden. Über 62.000 Menschen kamen ums Leben, weitere 125.000 Menschen wurden verletzte. Zahlreiche Gebäude sind zerstört worden, auch&nbsp;<a href="https://www.derstandard.de/story/2000143356096/auch-welterbe-wurde-durch-erdbeben-in-tuerkei-und-syrien-zerstoert" target="_blank" rel="noreferrer noopener">historische Stätten waren betroffen</a>. Erstaunlich ist, dass in Hyllarima die noch vorhandenen Bauten aus der Antike intakt geblieben sind. Das zeigt, dass die damaligen Baumeister ihr Handwerk verstanden und erdbebensicher bauen konnten. Ich finde das faszinierend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zukunft von Hyllarima</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen ist den Wissenschaftlern klar, dass die Stadt wirklich sehr bedeutend war. Sie soll möglichst gut erforscht werden. Dort, wo das möglich ist, will man sie renovieren. Das Ziel ist, sie für Besucher attraktiv zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/hyllarima/">Hyllarima war ein bedeutender Ort in Karien</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/hyllarima/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Halbinsel Mykale</title>
		<link>https://hellas.blog/mykale/</link>
					<comments>https://hellas.blog/mykale/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[479 v.Chr.]]></category>
		<category><![CDATA[Ionien]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinasien]]></category>
		<category><![CDATA[Mykale]]></category>
		<category><![CDATA[Panionion]]></category>
		<category><![CDATA[Polykrates (Samos)]]></category>
		<category><![CDATA[Priene]]></category>
		<category><![CDATA[Theben]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=8847</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mykale (Μυκάλη, türkisch: Dilek Dağları oder Samsun Dağı, andere deutsche Schreibweise: Mykali) war in der Antike der Name einer Halbinsel in Ionien an der Westküste von Kleinasien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/mykale/">Die Halbinsel Mykale</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mykale (Μυκάλη, türkisch: Dilek Dağları oder Samsun Dağı, andere deutsche Schreibweise: Mykali) war in der Antike der Name einer Halbinsel in Ionien an der Westküste von Kleinasien. Heute gehört sie zur Türkei. In Sichtweite gegenüber liegt die griechische Insel <a href="https://hellas.blog/samos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Samos</a>.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Mykale-von-Samos-aus-gesehen"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/10/Mykale-2024-von-Samos-gesehen.jpg" alt="Mykale von Samos aus gesehen" class="wp-image-9682" style="width:400px" title="Mykale von Samos aus gesehen" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/10/Mykale-2024-von-Samos-gesehen.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/10/Mykale-2024-von-Samos-gesehen-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/10/Mykale-2024-von-Samos-gesehen-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mykale von Samos aus gesehen<br>(Foto: Tina Eisenheim)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Norden ist die Halbinsel flach. Das restliche Gebiet dominiert ein kleines Gebirge, insbesondere zum Süden hin fällt die Insel steil ins Meer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der höchste Berg ist der Dilek Dağları mit einer Höhe von 1.265 m. Auf griechisch heißt er Mykale. Beide Sprachen haben gemein, dass der Name der Halbinsel und des höchsten Berges gleich sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Antike war Mykale ein wichtiger Ort. Hier befand sich mit dem Panionion das religiöse Zentrum der griechischen Bewohner von Ionien. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das wohl wichtigste historische Ereignis, dass mit Mykale verbunden wurde, trug sich allerdings nicht auf der Halbinsel selbst zu. Im Jahr 479 v.Chr. fand in Sichtweite der Küste eine Seeschlacht zwischen Griechen und Persern statt. Die Griechen konnten die persische Flotte besiegen und schöpften daraus den Mut, sich gegen die persischen Eindringliche zu wehren. Im Folgejahr konnten die Perser die Griechen an den Thermopylen noch schlagen. Den entscheidenden Sieg errangen die Griechen dann in der Seeschlacht vor Salamis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere historische Begebenheit ist, dass der Tyrann von Samos mit Namen Polykrates auf Mykale in einen Hinterhalt gelockt und getötet wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgrabungen 2001 bis 2006</h2>



<p class="wp-block-paragraph">2001 bis 2006 fanden mit Genehmigung der türkischen Behörden auf der Halbinsel Mykale Ausgrabungen statt. Es ging darum, mehr über das Leben hier in der Antike herauszufinden. Wer sich für die Ergebnisse dieser Forschungen und Ausgrabungen interessiert, dem empfehle ich die <a href="https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/Turkey/Mykale-Lohmann2007.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Veröffentlichung von Hans Lohmann</a> mit verschiedenen Beiträgen dazu. Sie ist durch Klick auf den vorstehenden Link frei im Internet verfügbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach Dilek Dağları (Mykale) kommst Du am besten mit dem Auto</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du die <a href="https://maps.app.goo.gl/3obxwnoDp5RK6jBc7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Halbinsel Mykale</a> besuchen möchtest, solltest Du am besten mit dem Auto anreisen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl von Norden als auch von Süden her nimmst Du am besten die D525, welche die Westküste der Türkei entlang führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Süden kannst Du im kleinen Ort <a href="https://maps.app.goo.gl/y45vn2b22LGYMeWo6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yenidoğan im Kreisverkehr</a> abbiegen und fährst nach Westen auf der Straße namens Güllübahçe Yolu. Hier kommst Du an den <a href="https://maps.app.goo.gl/Dvaq9bWkRscgkXe5A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ruinen von Priene</a> vorbei. Am Ort Tuzburgazı biegst Du dann von dieser Straße ab und fährst rund um die Halbinsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Norden kommt dann der Ort Güzelçamlı. Hier kannst Du die Überreste des <a href="https://maps.app.goo.gl/PqRvzCMtWppT7kZJ7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Panionion</a> sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du weiter nach Osten fährst, kommst Du wieder auf die D525. Selbstverständlich funktioniert diese Rundfahrt auch anders herum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/mykale/">Die Halbinsel Mykale</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/mykale/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maria Laftsidis-Krüger liest am 9. März 2024 in Bremen</title>
		<link>https://hellas.blog/maria-laftsidis-krueger-liest-am-9-maerz-2024-in-bremen/</link>
					<comments>https://hellas.blog/maria-laftsidis-krueger-liest-am-9-maerz-2024-in-bremen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 15:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Bötig]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinasiatische Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinasien]]></category>
		<category><![CDATA[Leselust]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Laftsidis-Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Pontos]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Pontos in den Pott]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=6707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Maria Laftsidis-Krüger liest in Bremen aus ihrem Roman &#8222;Vom Pontos in den Pott&#8220;. Die Lesung findet am 9. März 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/maria-laftsidis-krueger-liest-am-9-maerz-2024-in-bremen/">Maria Laftsidis-Krüger liest am 9. März 2024 in Bremen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Maria Laftsidis-Krüger liest in Bremen aus ihrem Roman &#8222;Vom Pontos in den Pott&#8220;. Die Lesung findet am 9. März 2024 um 17 Uhr im Aristoteles Institut statt.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="694" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Vom-Pontos-in-den-Pott.jpeg" alt="Vom Pontos in den Pott (Autorin: Maria Laftsidis-Krüger)" class="wp-image-4712" style="width:300px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Vom-Pontos-in-den-Pott.jpeg 694w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Vom-Pontos-in-den-Pott-260x300.jpeg 260w" sizes="(max-width: 694px) 100vw, 694px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vom Pontos in den Pott <br>(Autorin: Maria Laftsidis-Krüger)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Vom Pontos in den Pott“ ist ein sehr unterhaltsam geschriebener Roman der deutsch-griechischen Autorin Maria Laftsidis-Krüger. Er erzählt von der Einwanderung griechischer Arbeiter nach Deutschland und der (Vor-)Geschichte dieser Menschen. Dabei kann Maria aus dem Erfahrungsschatz ihrer eigenen Familie schöpfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Bremen habt Ihr am 9. März die Möglichkeit, Maria persönlich kennenzulernen und Euch nicht nur Abschnitte aus dem Roman, sondern auch viele Geschichten aus dem Hintergrund anzuhören.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wann: 9. März 2024 um 17 Uhr</li>



<li>Wo: Aristoteles Institut, Argonnenstr. 3, 28211 Bremen</li>



<li>Anmeldung: Über <a href="https://www.klausboetig.de/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klaus Bötig</a> (klickt zur Kontaktaufnahme auf den Link)</li>



<li>Eintritt: 10 Euro</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer vorab mehr über das Buch erfahren möchte, liest gerne meinen Blogbeitrag über <a href="https://hellas.blog/vom-pontos-in-den-pott/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vom Pontos in den Pott</a>. Die Lesung mit Maria Laftsidis-Krüger in Bremen ist eine prima Gelegenheit, sich dazu aus erster Hand zu informieren. Daher lege ich sie Euch sehr ans Herz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Vom Pontos in den Pott hat es im Juni 2021 auf Platz 8 der Bestsellerliste in türkischer Geschichte bei Amazon geschafft. Das muss man mit einer aus griechischer Perspektive erzählten Geschichte erst einmal hinbekommen. Ich finde das großartig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über Maria Laftsidis-Krüger</h2>



<p class="wp-block-paragraph">1964 kam Maria Laftsidis-Krüger mitten im Ruhrpott zur Welt. Ihre Mutter war eine waschechte Ruhrpöttlerin, ihr Vater ein stolzer Makedone aus einem Dorf zwischen Kavalla und Drama. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Maria-Laftsidis-Krueger.jpeg" alt="Maria Laftsidis-Krüger" class="wp-image-4710" style="width:400px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Maria-Laftsidis-Krueger.jpeg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Maria-Laftsidis-Krueger-300x200.jpeg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/09/Maria-Laftsidis-Krueger-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Maria Laftsidis-Krüger</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Maria wuchs in zwei Kulturen und in zwei Welten auf, zwischen denen sie immer wieder hin- und herpendelte. Sowohl der Ruhrpott als auch Nordgriechenland sind ihre Heimat. Eine Halbgriechin zu sein empfindet sie eine Bereicherung. Seit 1982 war sie bei einer Großbank angestellt, seit kurzem ist sie im Ruhestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Freizeit nutzt sie nicht nur fürs Schreiben von Romanen und Kochbüchern, sondern auch für Radio und Kochkurse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Marias Kochbüchern empfehle ich ihre Seite <a href="https://griechische-rezepte.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">griechische-rezepte.info.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Demnächst werdet Ihr Maria übrigens bei einer Kochshow im Fernsehen sehen können. Wer mehr dazu wissen möchte, kann sie das sicherlich in Bremen persönlich fragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/maria-laftsidis-krueger-liest-am-9-maerz-2024-in-bremen/">Maria Laftsidis-Krüger liest am 9. März 2024 in Bremen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/maria-laftsidis-krueger-liest-am-9-maerz-2024-in-bremen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
