<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Portrait Archive - Hellas Blog</title>
	<atom:link href="https://hellas.blog/tag/portrait/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hellas.blog/tag/portrait/</link>
	<description>Griechenland für Dich</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 18:54:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/09/cropped-Favicon_Hellas_Blog-32x32.jpg</url>
	<title>Portrait Archive - Hellas Blog</title>
	<link>https://hellas.blog/tag/portrait/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt der Isidora</title>
		<link>https://hellas.blog/das-getty-museum-in-los-angeles-zeigt-das-portraet-der-isidora/</link>
					<comments>https://hellas.blog/das-getty-museum-in-los-angeles-zeigt-das-portraet-der-isidora/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Artefakte in Museen]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>
		<category><![CDATA[Enkaustik]]></category>
		<category><![CDATA[Frisur]]></category>
		<category><![CDATA[Getty Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Mumie]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=14102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt einer Frau, deren Name Isidora war. Die Enkaustik stammt aus Ägypten. Es handelt sich um ein Mumienportrait, das für ihre Beisetzung gefertigt wurde. Möglicherweise hat Isidora  im 1. nachchristlichen Jahrhundert gelebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/das-getty-museum-in-los-angeles-zeigt-das-portraet-der-isidora/">Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt der Isidora</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt einer Frau aus Ägypten, deren Name Isidora war. Über dieses besondere Stück berichtete vor Kurzem <a href="https://www.lifo.gr/now/entertainment/portreto-ellinidas-toy-100-mh-sto-los-antzeles-fotizei-ti-diapolitismiki-romaiki" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lifo.gr</a>. Das Mumienportrait ist für ihre Beisetzung gefertigt worden. Was verrät es über diese Frau?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Porträt der Isidora im Getty Museum in Los Angeles</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mumienbilder aus der hellenistischen Zeit Ägyptens gibt es einige. In Deutschland kann man sie zum Beispiel im <a href="https://hellas.blog/liebieghaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Liebieghaus</a> Frankfurt oder der Antikensammlung Berlin sehen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Mumienportrait-der-Isidora"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="533" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Getty-Museum-Portrait-Isidora.jpg" alt="Mumienportrait der Isidora" class="wp-image-14107" style="width:auto;height:400px" title="Mumienportrait der Isidora" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Getty-Museum-Portrait-Isidora.jpg 533w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2026/02/Getty-Museum-Portrait-Isidora-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mumienportrait der Isidora <br>(Bildquelle: J. Paul Getty Museum)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den meisten derartigen Bildern, die ich gesehen habe, war der Name der abgebildeten Person nicht bekannt. Das ist hier anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name der Frau ist auf der rechten Schulter der Mumienbinden geschrieben worden. Sie heißt Isidora (ΙΣΙΔΟΡΑ).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo Isidora ursprünglich bestattet war, ist nicht bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde das Bild faszinierend. Auf mich wirkt es, als wenn mich Isidora direkt ansieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ein Bild musste man sich erst einmal leisten können. Die Maltechnik nennt sich Enkaustik. Das Gold, das wir sehen, dürfte echt sein. Isidora dürfte einer Familie mit beträchtlichem Reichtum und hohem sozialen Status angehört haben. Zur Malechnik <em>Enkaustik</em> schreibe ich unten etwas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Isidora trägt einen traditionell lavendelfarbenen Mantel. Schwarze Clavi (gewebte Streifen) mit vergoldetem Rand verlaufen vertikal vom Stofffeld auf das Leinen des Leichentuchs. So erweitern sie das Porträt über die Leinenbinden hinaus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Isidoras Frisur</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Isidora trägt eine zu ihrer Zeit populäre Damenfrisur. Die Haare sind eng geflochten und zu einem geflochtenen Knoten hoch gesteckt. Mit einer Haarnadel ist der Knoten am Kopf befestigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ihrem Kopf trägt Isidora einen großen goldenen Kranz. In der Mitte sehen wir ein Element. Ob es einfach nur dekorativ sein soll oder möglicherweise eine religiöse Bedeutung hat, habe ich nicht herausfinden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Gesicht ist vom Haar regelrecht umrahmt. An den Seiten fallen ihr spiralförmige Strähnen vor die Ohren. Das passt zur Radiokarbondatierung. Diese Haarmode war im ersten nachchristlichen Jahrhundert sehr beliebt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Schmuck</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mir fiel auch das wundervolle Geschmeide auf, mit dem Isidora geschmückt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ohrringe sind ein echter Hingucker. An einem goldenen Stab ist eine große Perle befestigt. Davon gehen nach unter vier goldene Stäbchen ab, an deren Enden wieder große Perlen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die drei Halsketten fallen auf. Sie sind vorne durch ein goldenes Element verbunden, das unten von einem edlen Stein abgeschlossen wird. Den sehen wir in einer Goldfassung, vielleicht handelt es sich um einen Amethyten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ketten sind sehr unterschiedlich. Die obere Kette könnte aus Smaragden, Perlen und Goldperlen bestehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mittlere Halskette besteht aus miteinander verbundenen Goldplättchen.  Recht große Edelsteine &#8211; vielleicht Smaragde &#8211; sehen wir in der untersten Kette. Dazwischen sehen wir quadratische Goldelemente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen solchen Schmuck konnten sich nur Familien der Oberschicht leisten. Das wäre heute vermutlich genauso. Denn der Schmuck hat nicht nur einen hohen Materialwert, da stecken auch viel Arbeit und Können drin.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wann lebte Isidora?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wissen auch, wann Isidora ungefähr bestattet wurde. Durch die Radiokarbonmethode konnte man eine Zeit zwischen 43 v. Chr. bis 122 n. Chr. ermitteln. Aber wann lebte sie?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtet man auch Frisur und Schmuck, spricht einiges dafür, dass Isidora im ersten Jahrhundert nach Christus gelebt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Enkaustik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Technik, in der das Porträt gemalt wurde, heißt Enkaustik. Das ist die Kunst, eingebrannte Gemälde zu fertigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort leitet sich vom altgriechischen Wort énkaustikē (ἐγκαυστική) ab. Der Künstler trägt in heißem Wachs gebundene&nbsp;Farbpigmente&nbsp;auf den Maluntergrund auf. Ihre Blütezeit erlebte diese Technik in der griechisch-römischen Antike. Die allermeisten Werke sind aber im Laufe der Jahrtausende verloren gegangen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab eine &#8222;ökologische Nische&#8220;, in der sie überlebt haben: Das trockene Klima Ägyptens. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im trockenen Klima von Ägypten haben einige Enkaustiken überlebt. Sie sind fantastisch und lassen ahnen, welche Kunstfertigkeit die Maler der Antike hatten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/das-getty-museum-in-los-angeles-zeigt-das-portraet-der-isidora/">Das Getty Museum in Los Angeles zeigt das Porträt der Isidora</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/das-getty-museum-in-los-angeles-zeigt-das-portraet-der-isidora/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Mädchen auf einem Mumienportrait im Liebieghaus</title>
		<link>https://hellas.blog/das-maedchen-auf-einem-mumienportrait-im-liebieghaus/</link>
					<comments>https://hellas.blog/das-maedchen-auf-einem-mumienportrait-im-liebieghaus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Artefakte]]></category>
		<category><![CDATA[Artefakte in Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Enkaustik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt (Main)]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Liebieghaus (Frankfurt)]]></category>
		<category><![CDATA[Mumie]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=10055</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Liebieghaus in Frankfurt seht Ihr das Bild von ein Mädchen, deren Mumienportrait man ihr einst mit zur ewigen Ruhe gegeben hat. Der Besuch des Liebieghauses lohnt sich. Und vielleicht findest Du dieses Bild auch so besonders wie ich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/das-maedchen-auf-einem-mumienportrait-im-liebieghaus/">Das Mädchen auf einem Mumienportrait im Liebieghaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="https://hellas.blog/liebieghaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Liebieghaus</a> in Frankfurt seht Ihr das Bild von ein Mädchen, deren Mumienportrait man ihr einst mit zur ewigen Ruhe gegeben hat.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Mumienbildnis-eines-Mädchens"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Liebieghaus-Mumienportrait-Maedchen-120-150-n.Chr_.jpg" alt="Mumienbildnis eines Mädchens" class="wp-image-10054" style="width:400px" title="Mumienbildnis eines Mädchens" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Liebieghaus-Mumienportrait-Maedchen-120-150-n.Chr_.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Liebieghaus-Mumienportrait-Maedchen-120-150-n.Chr_-300x200.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Liebieghaus-Mumienportrait-Maedchen-120-150-n.Chr_-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mumienbildnis eines Mädchens</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Bild ist so toll gemalt, auf mich wirkt es fast wie eine Fotografie. Mich blickt ein Mädchen an, das vor gut 1900 Jahren gelebt hat. So etwas finde ich wirklich faszinierend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bild stammt aus Ägypten zur Zeit der römischen Besetzung. Entstanden ist es zwischen 120 nach Christus und 150 n.Chr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Künstler hat das Bild mich Wachs auf dem Brett einer Sykomore gemalt. Die Sykomore kennen wir auch unter dem Namen Maulbeerbaum. Diese Pflanzen sind in Afrika und im östlichen Mittelmeerraum recht weit verbreitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Technik nennt sich Enkaustik. Sie ist viel älter als die Ölmalerei, die wir hauptsächlich von Gemälden neueren Datums kennen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort Enkaustik bezeichnet die Kunst, eingebrannte Gemälde zu fertigen. Es leitet sich vom altgriechischen Wort énkaustikē (ἐγκαυστική) ab. Bei dieser Maltechnik tragen die Künstler in Wachs gebundene&nbsp;Farbpigmente&nbsp;heiß auf den Maluntergrund auf. Diese Technik erlebte ihre Blütezeit in der griechisch-römischen Antike. Leider sind die allermeisten dieser Werke im Laufe der Jahrtausende verloren gegangen. Im trockenen Klima von Ägypten haben einige Enkaustiken überlebt. Sie sind fantastisch und lassen ahnen, welche Kunstfertigkeit die Maler der Antike hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Mädchen auf dem Mumienportrait im Liebieghaus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun möchte ich noch kurz auf das Bild selbst zu sprechen kommen. Eigentlich zeigt das Liebieghaus nur Skulpturen und keine Gemälde. Im Saal mit römisch-ägyptischen Portraits sind jedoch auch Bilder zu sehen. Für die Besucher ist das ein großes Glück, denn diese Artefakte sind wirklich toll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Ptolemäern begann die griechische Herrschaft über Ägypten, griechische Einflüsse kamen ins Land. Dieser Effekt verstärkte sich noch, seit die Römer nach dem Ende von <a href="https://hellas.blog/kleopatra-vii/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kleopatra</a> das Sagen hatten. Ihre Bestattungsrituale haben die Ägypter aber keineswegs aufgegeben. Weiterhin haben sie ihre Toten einbalsamiert und als Mumien beigesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als neues Element tauchte jetzt aber auf, dass man in die Mumie ein naturgetreues Portrait des Toten eingefügt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Griechische Künstler haben die Tafelmalerei mit der Technik der Enkaustik schon im 4. Jahrhundert vor Christus zur Vollendung gebracht. Die Mumienportraits stehen in der griechischen künstlerischen Tradition und setzen sie für den Bedarf in Ägypten um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein Besuch im Liebieghaus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Solltest Du in der Region Frankfurt sein, empfehle ich Dir einen Besuch des Liebieghauses.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies sind die wichtigsten Informationen für Deinen Besuch im Liebieghaus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Adresse:&nbsp;<a href="https://maps.app.goo.gl/sDJk3x15FK4cEX627" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schaumainkai 71, 60596 Frankfurt am Main</a><br>Der Eingang befindet sich auf der dem Main zugewandten Seite des Grundstücks.</li>



<li>Homepage:&nbsp;<a href="https://www.liebieghaus.de/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">liebieghaus.de</a></li>



<li>Kontakt:&nbsp;<a href="https://www.liebieghaus.de/de/kontakt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kontaktformular im Internet</a>, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:info@liebieghaus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@liebieghaus.de</a>&nbsp;oder Telefon 069 / 605098-200</li>



<li>Eintrittspreise: 8 Euro (Erwachsene), ermäßigt 6 Euro und Kinder unter 12 Jahre kostenfrei<br>Mitglieder von Städlverein oder Städlclub erhalten freien Eintritt ins Museum</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Heiligabend in Silvester ist das Liebieghaus geschlossen. An den beiden Weihnachtsfeiertagen und zu Neujahr gelten Sonderöffnungszeiten. Ansonsten findest Du die <a href="https://www.liebieghaus.de/de/informationen-service" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Öffnungszeiten hier auf der Homepages des Liebieghauses</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Quellen zu diesem Beitrag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Externe Internetseiten habe ich verlinkt. Zusätzlich habe ich verwendet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://hellas.blog/meisterwerke-im-liebieghaus/">Meisterwerke im Liebieghaus</a> (2008), Seite 54 f.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für weitere Hinweise zu diesem Artefakt oder zu weiterer Literatur über das Liebieghaus bin ich immer dankbar. Meine Kontaktdaten stehen im <a href="https://hellas.blog/impressum-des-hellas-blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressum</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/das-maedchen-auf-einem-mumienportrait-im-liebieghaus/">Das Mädchen auf einem Mumienportrait im Liebieghaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/das-maedchen-auf-einem-mumienportrait-im-liebieghaus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Portraitmalerei üben</title>
		<link>https://hellas.blog/portraitmalerei-ueben/</link>
					<comments>https://hellas.blog/portraitmalerei-ueben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Abguss-Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgusssammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarell]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Statue]]></category>
		<category><![CDATA[Statuen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=1045</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interessiert Dich die klassische Antike und hast Du selbst auch eine künstlerische Ader? Verbinde doch beides und übe Portraitmalerei mit antiken Statuen. Hierzu habe ich einige Tipps für Dich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/portraitmalerei-ueben/">Portraitmalerei üben</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Interessiert Dich die klassische Antike und hast Du selbst auch eine künstlerische Ader?</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Museumsinsel_Berlin_Kuenstlerin_uebt_Portraitmalerei.jpg" alt="Museumsinsel Berlin: Künstlerin übt Portraitmalerei" class="wp-image-1042" style="width:400px;height:225px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Museumsinsel_Berlin_Kuenstlerin_uebt_Portraitmalerei.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Museumsinsel_Berlin_Kuenstlerin_uebt_Portraitmalerei-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Museumsinsel_Berlin_Kuenstlerin_uebt_Portraitmalerei-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Museumsinsel Berlin: Künstlerin übt Portraitmalerei</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dann habe ich einen Tipp für Dich: Verbinde doch beides miteinander!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vielen Statuen, die aus der klassischen Antike erhalten geblieben sind, sind meiner Meinung nach ideal, um historisches Interesse an der Antike und Deine künstlerischen Fähigkeiten miteinander zu verknüpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie wackeln nicht und verändern nicht ihre Positur, während Du sie zeichnest. Und sie beschweren sich nicht, wenn die Zeichnung nicht gelungen ist. Zumindest für mich war das ein sehr wichtiger Aspekt, weil ich überhaupt nicht zeichnen kann (was ich offen zugebe).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Dich ist es einfach: Du nimmst Deinen Skizzenblock, Stifte und einen bequemen Hocker. Damit gehst Du in das nächst gelegene Museum Deiner Wahl, setzt Dich hin und übst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine dringende Empfehlung habe ich dabei: Frag vorher, ob das für das Museum in Ordnung geht. Meistens sagen die Verantwortlichen &#8222;ja&#8220;. Aber sie sind froh, wenn vorher gefragt wird und sie informiert sind, dass jemand genau zu diesem Zweck in ihr Museum kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist besonders wichtig, wenn Du ein sehr beliebtes Ausstellungsstück malen möchtest. Das erste Foto auf diesem Beitrag habe ich in der Museumsinsel in Berlin aufgenommen. Dort saß die Künstlerin in einem großen Saal mit wunderbaren Statuen und malte diese. Das hat niemanden gestört. Aber hätte sie sich vor die Nofretete gesetzt, dann hätte das gestört. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei besonders beliebten Objekte sind Konflikte leider nicht zu vermeiden. Die Künstlerin möchte, dass möglichst niemand zwischen ihr und dem zu zeichnenden Objekt herumläuft. Das stört die Konzentration. Die Besucher dürfte das meist nicht interessieren. Sie möchten möglichst nah an das Objekt heran und es in Ruhe betrachten. Nimmt man aufeinander Rücksicht, wird das trotzdem funktionieren..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund habe ich noch einen Tipp: Wenn es darum geht, Deine künstlerischen Fähigkeiten zu verbessern, muss das ja nicht an den Publikumsmagneten sein. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Berlin_Blick_in_den_Saal.jpg" alt="Der Saal der Abguss-Sammlung Antiker Plastik" class="wp-image-1041" style="width:400px;height:223px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Berlin_Blick_in_den_Saal.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Berlin_Blick_in_den_Saal-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Berlin_Blick_in_den_Saal-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Saal der Abguss-Sammlung Antiker Plastik</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Blog habe ich schon die <a href="https://hellas.blog/abguss-sammlung-antiker-plastik-berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Berlin Charlottenburg</a> vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort habe ich viele Künstler gesehen, die im Ausstellungssaal saßen und geübt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Deine künstlerischen Ambitionen ist das auch deswegen ein idealer Ort, weil der Eintritt frei ist. Für die Museumsinsel musst Du Eintritt zahlen, hier nicht. Die Abgusssammlung in Charlottenburg ist auf Künstler aller Art auch eingestellt, so dass Du vorher nicht fragen musst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Tipps beziehen sich auf Berlin. Mir ist klar, dass nicht jeder in der deutschen Hauptstadt wohnt. Die Museumsinsel und die Abgusssammlung sind nur Beispiele. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei Dir in der Nähe wird es ein Museum mit tollen Statuen, Büsten oder ähnlichen geeigneten Vorlagen geben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht ja nur darum, dass Du das Zeichnen übst. Von daher ist es auch nicht dramatisch, wenn die Statuen nicht griechisch, sondern römisch oder aus einer anderen Epoche sind. Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass die Objekte sich an der klassischen Bildhauerei orientieren. Denn die versucht, den Menschen, das Tier oder die Gottheit möglichst naturgetreu darzustellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen großen Vorteil hat es, wenn Du versuchst, antike Plastiken nachzuzeichnen. Du beschäftigst Dich mit ihren Details und versuchst, sie festzuhalten. Ich selbst kann überhaupt nicht zeichnen oder malen, habe das aber auch schon versucht. Dabei habe ich viel über die Proportionen gelernt, die für die Bildhauer vor mehr als 2000 Jahren wichtig waren. Du übst also nicht nur Deine künstlerischen Fähigkeiten, wenn Du die antiken Statuen zeichnest. Du lernst auch sehr viel über sie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/portraitmalerei-ueben/">Portraitmalerei üben</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/portraitmalerei-ueben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Berlin</title>
		<link>https://hellas.blog/abguss-sammlung-antiker-plastik-berlin/</link>
					<comments>https://hellas.blog/abguss-sammlung-antiker-plastik-berlin/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 19:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[1696]]></category>
		<category><![CDATA[1921]]></category>
		<category><![CDATA[1944]]></category>
		<category><![CDATA[Abguss]]></category>
		<category><![CDATA[Abguss-Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Abguss-Sammlung Antiker Plastik Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Abgusssammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Antike Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gipsabgüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hellas.blog/?p=478</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik liegt in Berlin direkt gegenüber dem Schloss Charlottenburg. Der Eintritt ist frei, die Sammlung ist toll!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/abguss-sammlung-antiker-plastik-berlin/">Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gegenüber dem Schloss Charlottenburg in Berlin ist ein ganz besonderes Museum: Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Berlin-Abguss-Sammlung.jpg" alt="Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Berlin" class="wp-image-10093" style="width:450px;height:254px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Berlin-Abguss-Sammlung.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Berlin-Abguss-Sammlung-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2024/12/Berlin-Abguss-Sammlung-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Berlin</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei. Hier kannst Du wundervolle antike Statuen, einige davon sind griechischen Ursprungs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik gehört zur Freien Universität Berlin. Sie umfasst in etwa 2100 Abgüsse antiker griechischer und römischer Skulpturen. Die Sammlung beginnt mit der Kykladenkultur des 3. Jahrtausends vor Christus, die jüngsten Skulpturen stammen aus der Zeit um 500 nach Christus. Man kann sagen, dass hier eine repräsentative Auswahl von Skulpturen aus der gesamten Antike zu sehen ist.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="488" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Alexander_der_Grosse.jpg" alt="Büste von Alexander dem Großen in der Abgusssammlung antiker Plastik in Berlin Charlottenburg" class="wp-image-482" style="width:122px;height:200px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Alexander_der_Grosse.jpg 488w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Alexander_der_Grosse-183x300.jpg 183w" sizes="(max-width: 488px) 100vw, 488px" /><figcaption class="wp-element-caption">Alexander der Große</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Abgüsse haben mehrere Zwecke. Sie dienen der Lehre und Forschung. Wenn Wissenschaftler und Studenten das Original einer Plastik nicht untersuchen können, weil es weit weg ist, dann können sie auf die Abgüsse zugreifen. Zugleich kann man so die Skulpturen der Antike einem breiten Publikum zugänglich machen, das für die Originale durch halb Europa reisen müsste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Wurzeln der Abgusssammlung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wurzeln der Sammlung reichen zurück bis 1696. Damals wurde eine erste Abguss-Sammlung begründet, die zuletzt von 1921 bis 1944 in der Friedrich-Wilhelms-Universität zu sehen war. Die alte Sammlung wurde 1950/51 weitgehend zerstört. Ende der 1980er Jahre wurde die Abguss-Sammlung neu in Charlottenburg eröffnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Junge Künstler üben Portraitmalerei</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Hera_Tempel_Paestum.jpg" alt="Hera Tempel in Paestum in der Abgusssammlung antiker Plastik in Berlin Charlottenburg" class="wp-image-483" style="width:400px;height:223px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Hera_Tempel_Paestum.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Hera_Tempel_Paestum-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/10/Berlin_Abgusssammlung_Antiker_Plastik_Hera_Tempel_Paestum-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hera Tempel in Paestum</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zuletzt war ich Anfang 2019 dort. In den Räumen der Abguss-Sammlung kannst Du viele Kopien antiker Statuen sehen. Manche sind sogar coloriert. Man bekommt so eine Vorstellung, wie sie in der Antike wohl ausgesehen haben könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was auch spannend ist: Dort sitzen oft junge Künstler, die üben. <a href="https://hellas.blog/portraitmalerei-ueben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Portraitmalerei von Statuen</a> ist eine feine Sache: Die bewegen sich nicht und bekommen keine schlechte Laune, wenn das Ergebnis nicht gelungen ist. Und dass Malerei ein Handwerk ist, das geübt sein will, ist klar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insofern ist diese Sammlung nicht nur etwas für Leute mit Interesse für antike Skulpturen. Auch (angehende) Künstler haben einen großen Nutzen aus ihr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du mal in der Gegend bist, dann geh einfach mal vorbei. Der Eintritt ist frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr über diese Sammlung erfährst Du auf der <a href="https://abguss-sammlung-berlin.de/">Homepage der Abguss Sammlung Berlin</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/abguss-sammlung-antiker-plastik-berlin/">Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hellas.blog/abguss-sammlung-antiker-plastik-berlin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
