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	<title>Areopag Archive - Hellas Blog</title>
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		<title>Reclams Städteführer Athen (3. Auflage 2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher und Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reclams Städteführer Athen ist 2025 in 3. Auflage erschienen. Er ist der ideale Begleiter für Touren durch die Stadt. Bei früheren Reisen hatte ich das Buch bei meinen Streifzügen durch Athen dabei. Unterwegs habe ich es immer wieder gezückt und über das nachgelesen, was ich gerade vor meinen Augen sah. Der Autor hat von Aufbau und Schreibstil des Buchs den Leser immer im Blickpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/reclams-staedtefuehrer-athen/">Reclams Städteführer Athen (3. Auflage 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr ist Reclams Städteführer Athen in nunmehr 3. Auflage erschienen. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich darüber freue. Die <a href="https://hellas.blog/reclams-staedtefuehrer-athen-2013/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Auflage von 2013</a> habe ich im Blog bereits vorgestellt. Heute möchte ich meinen Eindruck von der Neuauflage schildern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 3. Auflage von Reclams Städteführer Athen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch beginn mit sehr gut geschriebenen Informationen zur Geschichte von Athen und zu kulturellen Aspekten der Stadt. Der Kulturkalender ist praktisch, könnte eventuell aber noch etwas ausführlicher sein. Mir fehlen zum Beispiel der 6. März  (Gedenktag an Melina Mercouri), der 18. April  (Internationaler Tag der Denkmäler) oder der 18. Mai  (Internationaler Museumstag). Da finden viele kulturelle Veranstaltungen statt. Auch zum Tag des Europäischen Kulturerbes (letztes Wochenende im September) ist in Athen viel los.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized" id="Reclams-Städteführer-Athen-(3.-Auflage,-2025)"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="450" height="800" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/09/Reclams-Staedtefuehrer-Athen-2025.jpg" alt="Reclams Städteführer Athen (3. Auflage, 2025)" class="wp-image-12416" style="width:300px" title="Reclams Städteführer Athen (3. Auflage, 2025)" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/09/Reclams-Staedtefuehrer-Athen-2025.jpg 450w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2025/09/Reclams-Staedtefuehrer-Athen-2025-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">Reclams Städteführer Athen (3. Auflage, 2025)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei empfohlenen Rundgänge durch Athen sind super. Man kann an einem Tag eine der Routen machen und sich mit dem Büchlein in der Hand alles genau anschauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Gallas nimmt den Leser mit in drei &#8222;Gegenden&#8220;. Zunächst geht es um die Akropolis und ihre Umgebung. Im zweiten Kapitel wird der Leser von der griechischen Agora über den Kerameikos zur Akademie Platons geführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach geht es von der Plaka zum Olympieion und schließlich aus der Altstadt heraus in das neue Athen. Anschließend geht es auf ausgewählte Sehenswürdigkeiten außerhalb der Stadt und in ihrem Umland. Eine Übersicht über die wichtigsten Museen rundet die Sache ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Besprechung habe ich mir das erste Kapitel näher angeschaut. Auf den Seiten 56 bis 60 sind die wichtigsten Informationen zur Akropolis zusammengefasst. Mehr braucht man als  Tourist nicht. Und besser kann es auch kein Fremdenführer erklären. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Reisende betritt die Akropolis mit dem Büchlein in der Hand über die <a href="https://hellas.blog/propylaeen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Propyläen</a>. Vorbei an den Resten des Agrippa-Monuments geht es zum Nike-Tempel. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich toll finde: Auf Architektonische Besonderheiten wie die Reste der Befestigung aus mykenischer Zeit weist der Führer hin (Seite 66). Man neigt dazu, solche Kleinigkeiten zu übersehen, auch wenn sie eine faszinierende Geschichte haben. Mit dem Städteführer Athen passiert Dir das nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch auf die Fundamente des alten Athena-Tempels weist das Buch hin. Das ist ein Detail, was im touristischen Alltag gerne mal übersehen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Parthenon und Erechtheion</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parthenon ist das wohl bekannteste Bauwerk auf der Akropolis. Kein Wunder, denn man sieht ihn weither von unten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized" id="Der-Parthenon-auf-der-Akropolis"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Akropolis-Parthenon-2.jpg" alt="Der Parthenon auf der Akropolis" class="wp-image-724" style="width:400px" title="Der Parthenon auf der Akropolis" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Akropolis-Parthenon-2.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Akropolis-Parthenon-2-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2022/11/Akropolis-Parthenon-2-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Parthenon auf der Akropolis</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bist Du auf dem Burgberg von Athen, dann solltest Du Dir die Zeit nehmen und lesen, was Klaus Gallas über den Parthenon schreibt. Mir ging es bei der 1. Auflage so, dass ich das Bauwerk auf einmal viel detaillierter wahrgenommen habe. Auch an die Spuren der Zerstörung erinnert das Buch. Erwähnt werden sowohl die <a href="https://hellas.blog/athen-1687-zerstoerung-parthenon/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zerstörung im Jahr 1687</a> als auch das, was Lord Elgin hier angerichtet hat. Aus der <a href="https://hellas.blog/rueckkehr-der-elgin-marbles-in-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rückkehr der Elgin Marbles noch in 2025</a> wird wohl nichts mehr werden. Das aber ist ein anderes Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Erechtheion ist ebenfalls ein sehr bekanntes Gebäude auf dem Burgberg von Athen. Der Leser erfährt alles über das Gebäude, vom mythischen Zweikampf zwischen Athene und Poseidon bis hin zu den Koren (auch Karyatiden) genannt. Das sind jene wunderschön gearbeitete Säulen in Mädchengestalt, die das Erechtheion zum wohl beliebtesten Fotomotiv der Stadt haben werden lassen. Fast alle Originale der Figuren stehen im Akropolis-Museum. Eine Figur wurde von Lord Elgin nach Großbritannien gebracht und ist heute im British Museum zu sehen. Auf der Akropolis stehen Nachbildungen, denen Wind und Wetter nichts ausmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was am Fuße der Akropolis zu sehen ist und in der Nähe (Areopag, Pnyx, Philopappos und die Sternwarte), beschreibt der Städteführer Athen ebenfalls ganz ausführlich. Wenn man alles gesehen (und gelesen) hat, ist ein wunderbarer, aber auch etwas anstrengender Tag vorübergegangen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über den Rest des Buchs</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Was in dem Buch komplett fehlt, sind Angaben zu Öffnungszeiten oder Eintrittspreisen. Ehrlich gesagt finde ich das gut. Dazu kann man sich vor Ort erkundigen. Und weil sich immer wieder mal was ändert, würde der Städteführer Athen mit solchen Informationen schnell veralten. So ist er ein ewiger Schatz, der auch in 10 Jahren noch gute Dienste leisten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die anderen Kapitel des Buchs könnte ich jetzt mit ähnlicher Ausführlichkeit beschreiben wie das, was ich zur Akropolis geschrieben habe. Das aber würde den Rahmen dieser Besprechung sprengen. Die Qualität ist gleichbleibend sehr hoch. Und der Text ist wirklich gut und verständlich zu lesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rolands Meinung zur Neuauflage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Städteführer Athen ist von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Gallas" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klaus Gallas</a>&nbsp;geschrieben worden, einem Architekturhistoriker und sehr erfahrenem Autoren. Seine langjährige Erfahrung kommt dem Städteführer zu Gute. Welchen Anteil Jutta Strozeck genau an der Neuauflage hat, wird nicht deutlich. Das macht aber nichts, das Buch ist aus meiner Sicht &#8222;aus einem Guss&#8220; und wirklich toll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der 1. Auflage hat der Städteführer sich entwickelt. Der Leser steht durchweg im Mittelpunkt. Von Aufbau und Sprache her führt das Buch seine Leser wundervoll durch Athen und sein Umland. Kein einziges Mal das Gefühl, dass es mir mit der Lektüre „zu viel wird“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du auf Kultur-Tour durch die griechische Hauptstadt bist, ist der Städteführer Athen der beste Reisebegleiter in Buchform, den ich kenne. Bei meiner nächsten Reise nach Athen ist er definitiv mit dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über Klaus Gallas und Jutta Stroszeck</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch stammt von Klaus Gallas. In der 3. Auflage hat Jutta Stroszeck es durchgesehen und aktualisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Gallas kam 1941 in Berlin zur Welt. Zunächst machte er eine Ausbildung als Bergmann, 1959 erhielt er den Knappenbrief. Dem schloss sich eine Lehre als Bauzeichner an. Schließlich besuchte er die Ingenieurschule in Essen und Köln, 1965 schloss er als Ingenieur für Hochbau / Architektur ab. Danach machte er auf dem 2. Bildungsweg das Abitur. Von 1968 bis 1972 studierte er. An der LMU München belegte er Klassische Archäologie, Byzantinische Kunstgeschichte und Ägyptologie. An der TU München studierte er Architektur. 1972 schloss er als Diplom-Ingenieur in Architektur ab. Er wurde als freiberuflicher Autor und als Reiseleiter tätig. Dem schloss sich später auch seine Tätigkeit als Kulturmanager an. An der TU Berlin wurde Klaus Gallas 1982 im Fach Architekturgeschichte zum Dr.-Ing. promoviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jutta Stroszeck erblickte 1961 in Donauwörth das Licht der Welt. Zwischen 1980 bis 1986 studierte sie an den Universitäten&nbsp;Erlangen,&nbsp;Göttingen&nbsp;und der&nbsp;FU Berlin. Ihre Fächer waren&nbsp;Klassische und&nbsp;Christliche Archäologie&nbsp;sowie&nbsp;Ur- und Frühgeschichte.&nbsp;In Erlangen schloss sie ab und wurde 1991 promoviert. Seit 1993 ist sie &nbsp;beim Deutschen Archäologischen Institut in der Abteilung Athen tätig.&nbsp;Ihr Forschungsschwerpunkt ist der Kerameikos.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo kann ich Reclams Städteführer Athen kaufen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du bekommst diesen kleinen Reiseführer im regulären Buchhandel und natürlich auch von den Online-Händlern deines Vertrauens. Natürlich kannst Du ihn auch auf der <a href="https://www.reclam.de/produktdetail/reclams-staedtefuehrer-athen-architektur-und-kunst-9783150146361">Homepage des Verlags</a> kaufen. Dort findest Du auch noch mehr Informationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du das Buch kaufen möchtest, brauchst Du diese Informationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reclams Städteführer Athen: Architektur und Kunst</li>



<li>3. Auflage (2025)</li>



<li>von Klaus Gallas</li>



<li>erschienen: 12. Februrar 2025</li>



<li>ISBN: 978-3-15-014636-1</li>



<li>Verlag: Verlag Philipp Reclam jun. GmbH</li>



<li>Preis: 15,50 Euro</li>



<li>208 Seiten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss verrate ich gerne noch, aus welchem Grund ich mich so sehr über diese Neuauflage freue. Im November plane ich einen kurzen Städtetrip nach Athen. Natürlich wird Reclams Städteführer in meinem Reisegepäck sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/reclams-staedtefuehrer-athen/">Reclams Städteführer Athen (3. Auflage 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein Tag in Athen:  Was kannst Du unternehmen?</title>
		<link>https://hellas.blog/ein-tag-in-athen/</link>
					<comments>https://hellas.blog/ein-tag-in-athen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps und Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist zum ersten Mal in der griechischen Hauptstadt und hast nur einen Tag in Athen? Danach geht es für Dich weiter? Der Hellas Blog hat eine "Tour durch Athen für Anfänger" zusammengestellt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hellas.blog/ein-tag-in-athen/">Ein Tag in Athen:  Was kannst Du unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://hellas.blog">Hellas Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Tag in <a href="https://hellas.blog/athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Athen</a> und und Du bist zum ersten mal in der griechischen Hauptstadt? Ich habe einen Tipp für Dich, was Du an einem Tag in Athen machen kannst.</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Metrostation-Monastiraki.jpg" alt="Monastiraki in Athen: Die Tsisdarakis-Moschee (rechts) und die Metro-Station (links). Im Hintergrund die Akropolis." class="wp-image-2303" style="width:400px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Metrostation-Monastiraki.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Metrostation-Monastiraki-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Metrostation-Monastiraki-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Monastiraki in Athen: Die Tsisdarakis-Moschee (rechts) und die Metro-Station (links). Im Hintergrund die Akropolis.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die griechische Hauptstadt&nbsp;<a href="https://hellas.blog/athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Athen</a>&nbsp;bietet wirklich sehr viele Sehenswürdigkeiten. Ist man nur kurz hier, muss man die Aktivitäten notgedrungen auf wenige Punkte reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Akropolis:</strong> Das Gelände des <a href="https://hellas.blog/akropolis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Burgbergs von Athen</a> öffnet im Winter um 9 Uhr, im Sommer schon um 8 Uhr. Ich empfehle Dir, dass Du zur Eröffnung kommst. Dann ist die „Masse“ an Touristen noch nicht da und Du kannst entspannt durch die Ruinen bummeln. Das Ticket kaufst Du online. Dabei musst Du zugleich auch den Zeitslot buchen, sonst kommst Du nicht in das Gelände. Rechne mit etwa 1 ½ Stunden, die Du für einen gründlichen Besuch brauchst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Areopag:</strong> Wenn Du das Gelände der Akropolis verlässt, gehst Du als nächstes auf den <a href="https://hellas.blog/areopag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Areopag</a>. Der Fels neben der Akropolis ist frei zugänglich und historisch sehr bedeutsam. Zudem hat man von hier aus eine tolle Aussicht auf die <a href="https://hellas.blog/propylaeen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Propyläen der Akropolis</a> und die griechische Agora. Länger als 30 Minuten wirst Du für diese Aktivität nicht brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Akropolis-Museum:</strong> Anschließend gehst Du zum neuen <a href="https://hellas.blog/akropolismuseum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akropolis-Museum</a>. Der Weg dorthin dauert etwa 15 Minuten, wenn Du gemütlich gehst. Nimm Dir die Zeit, um gemütlich durch das Museum zu gehen. Es zeigt Funde, die auf und an der Akropolis gemacht wurden. Die Nachbildung des Parthenon-Frieses ist toll, und du siehst (bis auf eine Figur, die in London ist) auch die Original-Statuen der Koren vom Erechtheion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im obersten Geschoss gibt es ein Café, in dem Du auch etwas essen kannst. Es ist jetzt Zeit für eine kleine Mittagspause. Setzt Dich auf die Terrasse, genieße den Blick auf die Akropolis und das, was Du Dir an der Theke ausgesucht hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Deiner Pause geht es weiter. Unterhalb des Museums gibt es Ausgrabungen, die besucht werden können. Dein Ticket für das Akropolis-Museum gilt auch dafür. Schau Dir an, was die Archäologen aus dem antiken Athen freigelegt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tipp: Die Toiletten im Museum sind modern und sehr sauber. Nutze sie, wenn Bedarf besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Akropolis-Museum mitsamt der Mittagspause rechne ich mit zwei Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hadrianstor und Olympieion:</strong> Jetzt geht es zu Fuß weiter in Richtung des Tempels des Olympischen Zeus. Dabei kommst Du zunächst durch das <a href="https://hellas.blog/hadrianstor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hadrianstor</a>, das frei zugänglich ist. Es lohnt sich, hier eine kurze Pause zu machen. Dieses Tor markierte in der Antike den Übergang vom „alten“ griechischen in den „neuen“ römischen Teil der Stadt. Dann geht es weiter zum <a href="https://hellas.blog/olympieion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Olympieion</a>. Das Tempel-Gelände ist wirklich spektakulär. Leider steht der Tempel größtenteils nicht mehr. Für diese Aktivität solltest Du inkl. der Wege zu Fuß mit einer Stunde und 15 Minuten rechnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nationalgarten:</strong> Auf griechisch heißt er Ethnikós Kípos (Εθνικός Κήπος), was sich besser mit „Volksgarten“ übersetzen lässt. In deutschen Reiseführern lese ich aber oft „Nationalgarten“. Du kannst den Park gegenüber vom Ein- und Ausgang aus dem Tempelgelände betreten. Vorbei am <a href="https://maps.app.goo.gl/mXGF9QQnwaL5W6R27" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zappeion</a> und <a href="https://maps.app.goo.gl/WVzsT7UY5epfbZE66" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Resten der römischen Epoche Athens</a> hältst Du Dich leicht links und gehst in Richtung des Parlamentsgebäudes.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Syntagma-Platz-mit-dem-Parlementsgebaeude-im-Hintergrund.jpg" alt="Der Syntagma Platz, im Hintergrund das Parlamentsgebäude" class="wp-image-4374" style="width:400px" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Syntagma-Platz-mit-dem-Parlementsgebaeude-im-Hintergrund.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Syntagma-Platz-mit-dem-Parlementsgebaeude-im-Hintergrund-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Syntagma-Platz-mit-dem-Parlementsgebaeude-im-Hintergrund-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Syntagma Platz, im Hintergrund das Parlamentsgebäude</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Syntagma-Platz:</strong> Am Syntagma vor dem Parlamentsgebäude ist das <a href="https://hellas.blog/athen-grab-des-unbekannten-soldaten-am-syntagma-platz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grab des unbekannten Soldaten</a>. Die Wachsoldaten – man nennt diese Einheit die Evzonen – sind eine Besonderheit und ein beliebtes Fotomotiv. Anschließend gehst Du runter in die Metro-Station am Syntagma. Dort ist ein – frei zugängliches – <a href="https://hellas.blog/antike-artefakte-metro-syntagma/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kleines Museum</a>. In diesem sind Artefakte ausgestellt, die man bei den Bauarbeiten zur Metro gefunden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend gehst Du raus aus der Metro-Station und läufst über den Syntagma-Platz. Für all diese Aktivitäten (Gang durch den Nationalgarten und Stationen am Syntagma) kannst Du mit etwa 1 ½ Stunden rechnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Straße der Philhellenen:</strong> Am der Parlament gegenüberliegende Seite des Syntagma-Platzes gehst Du nach links in die Straße <a href="https://maps.app.goo.gl/JcRDTXSnXvUBAwVw9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Filellinon</a>. Dieses Wort bedeutet Philhellenen. Diese Straße wurde so genannt, um an die vielen Freiwilligen aus Europa und Nordamerika zu erinnern, die im Bataillon der Philhellenen am <a href="https://hellas.blog/griechischer-freiheitskampf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">griechischen Unabhängigkeitskampf</a> teilgenommen haben. Die Straße ist nicht besonders schön. Wenn man weiß, dass ungefähr 1/3 dieser Männer aus dem deutschsprachigen Raum kamen und die meisten von ihnen gefallen sind, dann bekommt diese Straße aber schon eine besondere Bedeutung. Und vor allem führt sie uns zum nächsten Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Viertel der <strong>Plaka</strong>: Die <a href="https://maps.app.goo.gl/Xcj51CNAYYoa7PEi6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Plaka</a> (Πλάκα) ist nicht nur eines der ältesten Viertel von Athen, es ist auch eines der schönsten. Hier lohnt es sich zu bummeln und zu entdecken, was es alles zu sehen gibt. Die Häuser, die man sieht, sind oft ein- oder zweihundert Jahre alt, nicht mehr. Viele wissen aber nicht, dass die Gebäude auf Fundamenten stehen, die oft noch aus der Antike stammen. Wer durch die Plaka geht, geht durch die lebendige Geschichte von Athen. Hier gibt es viele Geschäfte und Cafés, die zum Bummeln und zur Einkehr einladen. Mein Tipp ist, dass Du zum <a href="https://maps.app.goo.gl/noimaAiURh2GqtXf8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lysikratesmonument</a> gehst und es Dir ansiehst. Daran schließt sich eine Straße namens <a href="https://maps.app.goo.gl/AhwE1KnMUmfVzjLp9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tripodon</a> (Τριπόδων) an. Sie verläuft dort, wo sie sich bereits in der Antike befand. Sie ist vermutlich eine der ältesten durchgehend genutzten Straßen in einer Stadt auf der ganzen Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geschafft: Ein Tag in Athen und Du hast viel gesehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel Zeit Du in der Plaka verbringst, bleibt Dir überlassen. Danach hast Du eine Pause verdient. Von dieser doch recht langen Tour durch Athen solltest Du Dich in Deiner Unterkunft ausruhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Abend empfehle ich Dir, dass Du in ein nettes Restaurant gehst und dort einen gemütlichen Abend hast. In der Plaka, an der griechischen Agora (mit Blick auf Akropolis und die Agora), im Stadtviertel Psirri und rund um den Monastiraki Platz gibt es viel Auswahl. Hier sollte für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Wenn das Wetter warm und angenehm ist, könntest Du zum Beispiel in einem der vielen&nbsp;<a href="https://hellas.blog/rooftop-in-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rooftop-Restaurants</a>&nbsp;einkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast Du etwas mehr Zeit, gibt es&nbsp;<a href="https://hellas.blog/9-highlights-in-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">9 Highlights in Athen</a>, die ich Dir empfehlen möchte. Lies einfach diesen Beitrag im Hellas Blog.</p>
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		<title>Areopag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Akropoli]]></category>
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		<category><![CDATA[kostenlose Sehenswürdigkeit in Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
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		<category><![CDATA[Paulus]]></category>
		<category><![CDATA[Pheidippides]]></category>
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		<category><![CDATA[Spartathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Thissio]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Was machen in Athen?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Areopag ist ein Fels, der in Athen vor der Akropolis steht. In der Antike tagte tagte hier der oberste Rat- Heute ist er frei zugänglich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://goo.gl/maps/uS6v1BqdU8hJyZMg7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Areopag</a> (Άρειος Πάγος) ist ein Fels, der gegenüber der <a href="https://hellas.blog/akropolis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akropolis</a> in <a href="https://hellas.blog/athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Athen</a> steht. In der Antike tagte hier der oberste Rat der Stadt. Heute handelt es sich um eine frei zugängliche Sehenswürdigkeit, von der aus man eine tolle Aussicht auf Akropolis, griechische Agora und die Stadt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist der Areopag?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz banal kann man sagen: Der Areopag ist ein Felsen, der vor dem Berg liegt, auf dem die Akropolis steht.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Der-Areopag-von-der-Akropolis-aus-gesehen.jpg" alt="Der Areopag von der Akropolis aus gesehen" class="wp-image-4211" width="347" height="195" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Der-Areopag-von-der-Akropolis-aus-gesehen.jpg 694w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Der-Areopag-von-der-Akropolis-aus-gesehen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 347px) 100vw, 347px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Areopag von der Akropolis aus gesehen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie so oft in Griechenland liegen die Dinge aber nicht banal. Der Areopag ist mehr. Er ist ein Mythos, ein historischer Ort, eine heilige Stätte und ein wundervoller Aussichtsplatz. Das alles  ist er zugleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mythos verbirgt sich bereits im Namen des Felsens. Das Wort Areopag leitet sich vom altgriechischen Ἄρειος πάγος ab, was ich mit &#8222;Fels des Ares&#8220; übersetzen möchte. Ares (Ἄρης) ist einer der 12 olympischen Götter, zuständig war er für den Krieg, Blutbäder und Massaker.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Kein sympathischer Zeitgenosse, wie ich finde. Aber als Sohn von Zeus und Hera war Ares eine große Nummer in der griechischen Götterwelt. Der Krieg gehörte zur Lebenswirklichkeit der antiken Menschen, dann musste es dafür auch eine Zuständigkeit bei den olympischen Göttern geben. Das war Ares.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kultisch verehrt haben die antiken Griechen ihn kaum. Sie waren der Meinung, dass ihre Kriege &#8211; vor allem die gegeneinander geführten &#8211; Huldigung genug für diesen Gott sind. Dieser Fels vor der Akropolis war seine Kultstätte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der historische Ort: Gerichtshof, Verwaltungs- und Regierungseinrichtung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Historisch verbürgt ist, dass auf dem Areopag der oberste Rat der Stadt Athen tagte. Diese Körperschaft der Stadt war sehr alt, sie reicht in ihre Anfänge zurück. Hier wurden Gerichtsprozesse geführt, und zwar zu Kapitalverbrechen. Weiter hatte der Areopag Regierungs- und Verwaltungsaufgaben. Von der Funktion als Gerichtshof leitet sich der heutige Name des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Areopag_(Neuzeit)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">obersten Gerichtshofs in Griechenland</a> ab, der ebenfalls Areopag heißt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Areopag in der Bibel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Apostelgeschichte erfahren wir, dass Paulus in Athen war. Das steht in Apostelgeschichte 17, 16. Die Straße, auf der er langging, ist heute nach ihm benannt. Hier lesen wir, was die Athener machten, als sie Paulus Predigten hörten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Sie nahmen ihn mit, führten ihn zum Areopag und fragten: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du vorträgst? Du bringst uns recht befremdliche Dinge zu Gehör. Wir wüssten gern, worum es sich handelt. Alle Athener und die Fremden dort taten nichts lieber, als die letzten Neuigkeiten zu erzählen oder zu hören. Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte: Männer von Athen, nach allem, was ich sehe, seid ihr sehr fromm. Denn als ich umherging und mir eure Heiligtümer ansah, fand ich auch einen Altar mit der Aufschrift: EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch.</p>
<cite><a href="https://www.bibleserver.com/EU/Apostelgeschichte17%2C19" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apostelgeschichte 17, 19 bis 23</a></cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist der Areopag einer der biblischen Stätten, die wir heute klar identifizieren und an denen wir uns selbst aufhalten können. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aussicht über Athen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dass man vom Areopag eine wundervolle Aussicht über die Stadt hat, versteht sich von selbst. Geh einfach auf ihn, wenn Du in Athen bist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Bote von Marathon</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Areopag verbunden ist der Name des Pheidippides (Φειδιππίδης). Plutarch und Lukian berichten, dies sei der Name des Läufers, der nach der Schlacht 490 v. Chr. nach Athen gelaufen sei. Er gelangte zum Areopag, überbrachte die Neuigkeit vom Sieg über die Perser und verstarb an Ort und Stelle vor Erschöpfung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Lauf ging über etwa 42 km. Er ist das Vorbild für den modernen Marathonlauf, der weltweit populär ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt übrigens zu Pheidippides eine ältere Überlieferung, die wir bei Herodot finden. Danach sei er nicht nach Athen gelaufen, sonder 245 km nach Sparta. Dort wollte er um Hilfe für die Schlacht bitten. Dieser Lauf über 246 km wird heute mit dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spartathlon" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spartathlon</a> gewürdigt, dem wohl längsten Ultra-Marathon.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie komme ich zum Areopag?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Areopag kommst Du ganz einfach mit der Metro. Mit den Linien 1 (grün) und 3 (blau) fährst Du zur Station Thissio, mit Linie 2 (rot) geht es zur Station Akropoli.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Aufstieg-auf-den-Areopag-1.jpg" alt="Aufstieg auf den Areopag" class="wp-image-4212" width="300" height="169" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Aufstieg-auf-den-Areopag-1.jpg 600w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Aufstieg-auf-den-Areopag-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aufstieg auf den Areopag</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Du steigst an der Station <a href="https://goo.gl/maps/Xmt9anoHh9u5dYLx5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thissio</a> (Θησείο) aus. Hier halten die grüne Linie 1 und die blaue Linie 3. Dort steigst Du aus und wendest Dich nach rechts in Richtung der Akropolis. Du gehst die Straße des Apostels Paulus entlang, die eine Fußgängerzone ist. Links von Dir liegt die griechische Agora, danach kommt die Akropolis. Davor ist der Fels nicht zu übersehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ fährst Du mit der Metro zur Station <a href="https://goo.gl/maps/amaZ9oBCZ888MAXp8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Akropoli</a> (Ακρόπολη). Hier hält die rote Linie 2. Vor dort aus gehst Du in Richtung der Akropolis. Wenn Du auf der als Fußgängerzone davor ausgebauten Dionysiou Areopagitou (Διονυσιου Αρεοπαγιτου) ankommst, wendest Du Dich nach links. Am Ende des Akropolis-Bereichs gehst Du nach rechts und schon bist Du da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Areopag ist frei zugänglich. Du gehst einfach zum Fels, kletterst hinauf und bist da. Es ist kein Eintritt zu zahlen, es gibt keine Öffnungszeiten. </p>
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		<title>Das war die Woche mit Athen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Akropolis]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologisches Nationalmuseum Athen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kithara]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Spurlos in Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das war die Woche mit Athen: Alle Beiträge des Hellas Blog in dieser Woche hatten mit Athen zu tun. Erfahre mehr in dieser Übersicht.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Hinter uns liegt schon die zweite Woche mit Athen in jedem Beitrag des Blogs. Zum Wochenende möchte ich die Beiträge für Euch zusammenfassen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Der-Areopag-von-der-Akropolis-aus-gesehen.jpg" alt="Der Areopag von der Akropolis aus gesehen" class="wp-image-4211" width="347" height="195" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Der-Areopag-von-der-Akropolis-aus-gesehen.jpg 694w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/08/Der-Areopag-von-der-Akropolis-aus-gesehen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 347px) 100vw, 347px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Areopag von der Akropolis aus gesehen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kithara aus Elfenbein</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Archäologischen Nationalmuseum wird ein wundervolles Musikinstrument gezeigt, das sehr alt ist: Eine <a href="https://hellas.blog/kithara-aus-elfenbein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kithara aus Elfenbein</a>. Was ich wirklich spannend finde ist, dass es Menschen gibt, die versuchen, die Musik der Antike wieder zum Leben zu erwecken. Darum geht es auch in diesem Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Straßenfotografie in Athen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Street Photography ist ein großer Trend. Ich finde, dass Athen für <a href="https://hellas.blog/strassenfotografie-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Straßenfotografie</a> eine tolle Stadt ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Areopag</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für manchen Touristen ist der <a href="https://hellas.blog/areopag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Areopag</a> einfach nur ein Felshügel. Aber er ist viel mehr. In der Antike fanden hier Gerichtsverhandlungen statt, der Apostel Paulus sprach hier und nicht umsonst ist heute das oberste Gericht in Griechenland nach ihm benannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Frankenturm auf der Akropolis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte schon länger einen Beitrag über ein Gebäude schreiben, das es nicht mehr gibt: Der <a href="https://hellas.blog/frankenturm-akropolis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frankenturm auf der Akropolis.</a> Er stand dort viele Jahrhunderte, ist 1874 aber abgerissen worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Metro in Athen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Athen war eine der ersten Städte in Europa, in der eine Metro gebaut wurde. Heute ist die <a href="https://hellas.blog/metro-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Metro von Athen</a> eine der modernsten in Europa. Und sie ist ein tolles Verkehrsmittel, um sich in der Stadt zu bewegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/01/Archaeologisches-Nationalmuseum-Athen-2.jpg" alt="Das archäologische Nationalmuseum in Athen" class="wp-image-1746" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/01/Archaeologisches-Nationalmuseum-Athen-2.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/01/Archaeologisches-Nationalmuseum-Athen-2-300x167.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/01/Archaeologisches-Nationalmuseum-Athen-2-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das archäologische Nationalmuseum in Athen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das war die Woche mit Athen am 24. Februar 2023</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar 2023 gab es schon eine Woche mit Athen. Das, was ich <a href="https://web.archive.org/web/20230402032103/https://hellas.blog/das-war-die-woche-mit-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">damals zusammengefasst</a> habe, halte ich hier auch fest.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Syntagma-Platz-in-Athen.jpg" alt="Syntagma Platz in Athen" class="wp-image-2283" width="400" height="225" srcset="https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Syntagma-Platz-in-Athen.jpg 800w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Syntagma-Platz-in-Athen-300x169.jpg 300w, https://hellas.blog/wp-content/uploads/2023/02/Syntagma-Platz-in-Athen-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Syntagma Platz in Athen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fernseh-Tipp für Samstag Abend</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Woche begann mit einem Tipp für Samstag Abend. Um 20.15 Uhr kommt der Thriller&nbsp;<a href="https://hellas.blog/spurlos-in-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spurlos in Athen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wohnhäuser auf der Akropolis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag haben wir einen Blick in das Jahr 1828 geworfen. Damals standen&nbsp;<a href="https://hellas.blog/die-besiedlung-der-akropolis-um-1828/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wohnhäuser auf der Akropolis</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rückkehr der Elgin Marbles nach Athen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter ging es mit dem Parthenon-Fries. Die als Elgin Marbles bekannten Stücke sind im Britischen Museum in London zu sehen. Aus britischer Sicht sind die Eigentumsverhältnisse klar, während Griechenland die historischen Marmorartefakte zurück bekommen möchte. Hier gibt es eine Wende. Möglicherweise <a href="https://hellas.blog/gibt-es-eine-chance-fuer-die-rueckkehr-der-elgin-marbles-nach-athen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kommt&nbsp;ein Teil der Elgin Marbles als Leihgabe zurück</a>&nbsp;nach Athen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erweiterung des Archäologischen Nationalmuseums</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Architekt&nbsp;<a href="https://hellas.blog/archaeologisches-nationalmuseum-erweiterung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">David Chipperfield bekommt den Auftrag für die Erweiterung des Archäologischen Nationalmuseums</a>&nbsp;in Athen. Ich glaube, der Bau wird fantastisch. Die veröffentlichten Bilder zeigen einen sehr repräsentativen Vorbau. Ich bin gespannt wie es wird.</p>
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