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News 24/7 preist Mykene als Reiseziel an

Das griechische Portal News 24/7 preist die Ruinen von Mykene an. Den Bericht habe ich mir angeschaut.

Was preist News 24/7 an Mykene an?

Kommen wir also zum Inhalt des Artikels von Yannis Devetzoglou. Mykene ist für ihn eines der beeindruckendsten und bedeutendsten archäologischen Denkmäler Griechenlands.

Das Löwentor in Mykene
Das Löwentor in Mykene

Die Stadt aus der fernen Vergangenheit ist nicht nur eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes. Sie ist UNESCO Weltkulturerbe.

Yannis schreibt seinen Artikel wirklich mit Herz. Er sagt, in Mykene sei die Geschichte in jedem Winkel allgegenwärtig.

Homers Mykene galt als „goldene Stadt“. Es war

Im antiken Griechenland gilt Homers „goldenes Mykene“ als das bedeutendste und reichste Palastzentrum der späten Bronzezeit in Griechenland, gelegen auf dem Peloponnes. Der Mythos von den Kyklopen scheint sich hier zu manifestieren. Schliemann entdeckte die Maske des Agamemnon. Und kein Geringerer als Perseus soll die Stadt gegründet haben.

Sehenswürdigkeiten und Schätze in Mykene

Es gibt gute Gründe, aus denen News 24/7 seinen Lesern gegenüber Mykene so anpreist. Die Schätze und Sehenswürdigkeiten nennt Yannis ganz konkret.

Die Maske des Agamemnon
Die Maske des Agamemnon

Jeder Besucher sieht sofort die gewaltigen Mauern mit ihren großen Steinen. Es gibt die Legende, dass einst Perseus die Kyklopen beauftragte, diese Mauern zu bauen. Noch heute nennt man sie deshalb Kyklopenmauern. Durch sie führt das berühmte Löwentor ins Innere der Stadt.

Schliemann führte hier Ausgrabungen durch, bei denen er wunderbare Schätze fand. Einer davon ist die Maske des Agamemnon. Diese wunderbare Maske, so dachte Schliemann, konnte niemand anderem gehört haben als Agamemnon. Heute wissen wir, dass er da falsch lag. Das Original ist heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen. Im kleinen Museum in Mykene gibt es eine Nachbildung.

Toll ist auch die Schatzkammer des Atreus. Sie ist eines der am besten erhaltenen Gewölbegräber. Schon Pausanias schrieb über sie. Geplündert hat man das Grab schon sehr früh. Über Jahrhunderte diente es Hirten als Zuflucht.

Das Museum erzählt von Mykene unter mehreren Aspekten. Es geht um das Leben der Menschen in Mykene, ihre Aktivitäten und religiösen Bräuche.

Verborgene Schätze und ein Fazit

In der Stadt gibt es viel zu sehen. Auch Mykene hat eine Akropolis. Auf deren höchstem Punkt thront der Palast von Mykene. Er unterstreicht Macht und Einfluss derer, die hier herrschten. Westlich davon liegt das Gräberrund B. Es wird auf die Zeit zwischen 1650 v.Chr. bis 1550 v.Chr. datiert. Hier fand man 26 Gräber, sechs davon waren königlich mit außergewöhnlichen Beigaben.

Ich fand den Artikel toll, in dem News 24/7 Mykene seinen Lesern gegenüber so sehr anpreist. Ich habe ihn gerne gelesen. Und ich schließe mich der Empfehlung gerne an: Fahrt nach Mykene und schaut es Euch an!



Roland Richter

geboren 1969 in Hannover, Jurist und Griechenland-Fan

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