Im Museum des Prähistorischen Thira siehst Du ein Fossil von Olivenblättern, das etwa 60000 Jahre alt ist. Hinter diesem Teil verbirgt sich eine spannende Geschichte über den Vulkanismus auf Santorin.
WeiterlesenDie Jungsteinzeit (νεολιθική περίοδος) wird auch als Neolithikum bezeichnet. Sie ist der zweitjüngste Abschnitt der Steinzeit. In Griechenland datiert man diese Periode auf die Zeit zwischen 7000 v.Chr. und 3500 v.Chr. Über die so genannte Kupfersteinzeit ging die Zivilisation danach über zur Bronzezeit.
Im Museum des Prähistorischen Thira siehst Du ein Fossil von Olivenblättern, das etwa 60000 Jahre alt ist. Hinter diesem Teil verbirgt sich eine spannende Geschichte über den Vulkanismus auf Santorin.
WeiterlesenDas Museum für Kykladische Kunst in Athen zeigt die Baloon Venus Lespugue (orange) des amerikanischen Künstlers Jeff Koons. Die Ausstellung ist vom 19. März bis 31. August 2026 zu sehen. Gegenübergestellt werden 10 Repliken steinzeitlicher Venus Figuren. Erfahre mehr über das Original, Koons Kunstwerk und die Ausstellung in Athen.
WeiterlesenKyra Panagia (Κυρά Παναγία) ist eine griechische Insel, die den Nördlichen Sporaden gehört. Das Kloster auf der Insel ist im Sommer bewohnt.
WeiterlesenFür die Sammlung historischer Waffen aus der griechischen Geschichte hat man in Athen das Kriegsmuseum gebaut.
WeiterlesenArchäologisches Nationalmuseum Athen: Es hat die weltweit umfassendste und beste Sammlung von Artefakten der Jungsteinzeit bis in die Antike.
WeiterlesenErfahre alles wichtige über die griechische Insel Astypalea: Sehenswürdigkeiten, Geschichte und wie Du auf die Insel kommst.
Weiterlesen351 Stücke Raubkunst gingen 2023 zurück nach Griechenland. Seit 2006 ermittelten die Behörden, jetzt haben die Rechtsstreits ein Ende. Kunststücke aus der Jungsteinzeit bis in das byzantinische Zeitalter gehen nach Athen. Für mich war das eine sehr gute Nachricht in 2023.
WeiterlesenDer Denker von Karditsa ist ein Artefakt aus der Jungsteinzeit, das Ihr im Archäologischen Nationalmuseum in Athen sehen könnt. Es zeigt vermutlich die Gottheit eines neolithischen Fruchtbarkeitskults.
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