Archäologisches Nationalmuseum Athen
Athen hat ein Archäologisches Nationalmuseum, wie es das kein zweites Mal in Griechenland gibt. Tatsächlich ist es eines der besten archäologischen Museen der Welt. Die Sammlung reicht zeitlich von der Jungsteinzeit bis in die griechisch-römische Antike.
Zuletzt war ich im November 2025 dort. Was ich in diesem Beitrag schildere, habe ich dort selbst so wahrgenommen.
Archäologisches Nationalmuseum Athen: Sammlungen
Ab dem 20. Jahrhundert hat man wirklich alle wichtigen Funde in Griechenland nach Athen gebracht. Das Museum hat so die bedeutendste archäologische Sammlung des Landes aufbauen können.
Auf 8.000 qm Ausstellungsfläche sind über 11.000 Objekte zu sehen. Das Museum hat 52 Säle, von denen in 49 Dauerausstellungen zu sehen sind. In drei Sälen gibt es wechselnde Sonderausstellungen. Außer Funden aus Griechenland gibt es auch eine bedeutende ägyptische Sammlung und Artefakte aus Italien, Zypern und Asien.
Sammlung prähistorischer Altertümer
Nach dem Einlass ins Museum betrittst Du als erstes die Sammlung prähistorischer Altertümer. Die Sammlung umfasst Objekte von der Jungsteinzeit bis etwa 1000 vor Christus.

Du findest sie im Erdgeschoss und im Obergeschoss gibt es noch einen Saal mit Funden aus Santorin.
Betrittst Du den ersten Saal, siehst Du auf die Maske des Agamemnon und andere Goldschätze, die Heinrich Schliemann in Mykene gefunden hat. Es ist wirklich unglaublich, von welch hoher Qualität diese Kunstschätze sind. Die großen Säle hier sind voller Artefakte aus der Bronzezeit.
Auf der linken Seite sind einige Artefakte aus der Jungsteinzeit. Sie stehen an einem Durchgang zu einem Saal, der viele weitere Funde aus dieser prähistorischen Epoche zeigt.
Auf der rechten Seite gibt es einen weiteren kleinen Saal. Dort sind Artefakte der Kykladenkultur zu sehen. Neben Mykene (Festland) und den Minoern (Kreta) ist das die dritte große Kultur der Bronzezeit. Wir wissen heute, dass diese Kulturen im Austausch miteinander standen.
Gehst Du im mittleren Saal weiter, kommst Du aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Heinrich Schliemann hat in Mykene wirklich unglaubliche Schätze gefunden. Und die griechische Regierung war so weise, ihm einen Aufpasser zur Seite zu stellen.so fanden die Schätze ihren Weg nach Athen.
In diesem Bereich siehst Du auch viele Artefakte aus Pylos, Tiryns und anderen kulturellen Hotspots der Bronzezeit.
Skulpturensammlung
Gehst Du weiter durch den großen Saal, kommst Du zu einem ersten Saal mit Skulpturen.

Die Entwicklung der antiken Skulpturen ist anhand von Exponaten nachzuvollziehen, die zwischen dem 7. Jahrhundert v.Chr. und dem 6. Jahrhundert n.Chr. entstanden sind. Diese Sammlung gilt als die bedeutendste und größte ihrer Art auf der Welt. Ihr könnt sehen, was für wunderbare Werke die Künstler der Antike hergestellt haben.
Im Museum werden ca. 900 Kunstwerke gezeigt. Das Inventar beinhaltet etwa 16.000 Nummern.
Die Skulpturensammlung des Archäologischen Nationalmuseums ist in 30 Sälen des Erdgeschosses zu sehen. Sie nimmt den größten Teil der Ausstellungsfläche des Museums ein.
Ihr seht hier Werke aus der Jungsteinzeit bis hin zur Spätantike. Der größte Teil der Werke besteht aus Marmor oder anderen Steinarten. Aber es gibt auch große Bronzeplastiken.
Sammlung von Vasen und Keramiken
In der Vasen- und Kleinkunstsammlung sind etwa 6.000 Objekte zu sehen, davon alleine 2.500 Vasen.

Der Rundgang ist chronologisch aufgebaut. Das hat den Vorteil, dass man die Entwicklung der Keramiken zeitlich wunderbar nachvollziehen kann. Und ehrlich gesagt hat dieser Aufbau noch einen weiteren Vorteil: An zeitlichen Phasen, die den Besucher nicht so sehr interessieren, kann er einfach vorbeigehen.
Sie dokumentieren lückenlos die Entwicklung der griechischen Keramik zwischen dem 11. Jahrhundert vor Christus bis in die Römerzeit.
Auf den ersten Blick hat mich die Fülle der gezeigten Stücke in diesem Bereich des Museums überfordert. Aber gerade die schwarzfigurigen und rotfigurigen Keramiken sind eine nähere Betrachtung wert, zeigen sie doch zumeist eine interessante Geschichte. Viele dieser Gefäße zeigen mythologische Szenen. Aber auch Darstellungen des täglichen Lebens zu seien.
Die Vasensammlung ist eine wirklich anschauliche Reise durch die Welt der griechischen Antike. Für diese Reise musst Du bereit sein. Nimm Dir viel Zeit.
Für den ersten Besuch ist es aber auch völlig okay, zügig durchzugehen und sich nur einzelne Stücke anzuschauen. Mir ging es bei meinem ersten Besuch im Museum so, dass ich mich von der Fülle der Objekte überfordert gefühlt habe.
Sammlung metallurgischer Werke
Aus der Antike sind nicht nur Werke aus Stein auf uns gekommen, sondern auch welche aus Metall.

Möglicherweise gab es in der Antike anteilig viel mehr Kunst aus Metall als aus Marmor. Die Plastiken sind oft eingeschmolzen worden. Aus diesem Grund stellt die Sammlung metallurgischer Werke etwas ganz Einzigartiges dar.
Schon als das Archäologische Nationalmuseum begründet wurde, gab es Artefakte aus Metall. Von Anfang an hat das Museum Funde aus Metall systematisch gesammelt und ausgestellt.
Seit der Museumseröffnung wurde die Metallsammlung stetig erweitert und wissenschaftlich neu geordnet. Eine eigene, klar erkennbare Sammlung metallurgischer Werke existiert also seit mehr als 120 Jahren.
Die metallurgischen Werke im Museum zeigen nicht nur schöne Kunst. Sie erzählen auch von Technik, Wissen und Macht in der Antike. Nimm Dir Zeit für diese tolle Sammlung, wenn Du im Museum bist.
Sammlung altägyptischer und östlicher Altertümer
Die Ägyptische Sammlung des Nationalen Archäologischen Museums ist eine der bedeutendsten ihrer Art. Zu sehen sind Objekte aus der Zeit von 5.000 v.Chr. bis hin zur römischen Zeit.

Die Sammlung ist durch große Schenkungen entstanden. Zu nennen sind John Demetriou und Alexander Rostović, die 1880 bzw. 1904 ihre Sammlungen zukommen ließen. Es gab weitere Schenkungen der Hellenic Archaeological Society, der ägyptischen Regierungen sowie zahlreiche Einzelspenden. Zudem kommen hierher ägyptische Objekte, die man bei Ausgrabungen in Griechenland gefunden hat.
Besucher betrachten in den Sälen verschiedene historische Artefakte. Zu den Exponaten gehören verzierte Sarkophage und echte Mumien. Auch Statuen, Schmuck und alltägliche Gebrauchsgegenstände sind dort ausgestellt.
Die Ausstellungsobjekte vermitteln zudem Fakten über das damalige Alltagsleben in Ägypten. Texttafeln liefern historische Daten zu den jeweiligen Epochen.
Mein Eindruck ist, dass ein Schwerpunkt auf der hellenistischen Epoche Ägyptens liegt. Mit den Ptolemäern herrschte eine aus Griechenland stammende Dynastie über Ägypten. Insofern bietet die Sammlung im Vergleich zu anderen Ägyptischen Museen einen gewissen Schwerpunkt.
Das Museum, sein Gebäude und seine Geschichte
Das Archäologische Nationalmuseum in Athen ist das größte derartige Museum in Griechenland und wohl eines der wichtigsten archäologischen Museen der Welt. Es befindet sich in einem imposanten Gebäude, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.

Tatsächlich ist dieses Museum das erste, das nach der griechischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich gegründet wurde. Das war im Jahr 1829.
Sein erster Sitz war in Nafplio, der ersten Hauptstadt Griechenlands. Als die Hauptstadt 1834 nach Athen verlegt wurde, siedelte das Museum dorthin über. Zunächst war die Sammlung in verschiedenen Gebäuden untergebracht. Mit dem Bau des heutigen Museumsgebäudes hat man 1866 begonnen. Das war durch Schenkungen möglich. Die erste Bauleitung war bei Ludwig Lange, die Fassade stammt von Ernst Ziller. Die Einweihung des Hauptgebäudes war 1874, 1881 und 1885 folgten die beiden Seitenflügel. Andere Erweiterungen folgten.
Der 2. Weltkrieg bedeutet eine Zäsur für das Museum. Krieg bedeutet immer auch Gefahr für Kulturgüter. Deshalb haben die Verantwortlichen antike Stücke ausgelagert und versteckt. Das hat man auch in anderen Museen so gemacht. So konnten viele Antiken vor dem Zugriff der deutschen Besatzer gerettet werden. Das Museum wurde geschlossen und während der Besatzung auch bewacht. 1945 öffnete es wieder.
1999 beschädigte ein Erdbeben den Museumsbau. Es folgten Renovierungsarbeiten, die 2004 beendet werden konnten. Das numismatische Museum bekam ein neues Domizil in Schliemanns Haus.
Seit 2004 sind die Dauerausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich. Auch gibt es Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen. Ein Besuch lohnt sich immer, auch wenn Du erst im letzten Jahr dort gewesen bist. Klaus Gallas schreibt über das Museum, dass man dort Tage verbringen könnte. Das stimmt.
Umbau und Erweiterung des Nationalmuseums
Derzeit laufen umfangreiche Sanierungs- und Bauarbeiten am Museumsgebäude. Noch ist das Museum geöffnet. Noch ist es geöffnet. Aber voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 wird es für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ausstellungsstücke müssen woanders untergebracht werden. Ob man zumindest einige der Stücke in dieser Zeit an einer Location besichtigen kann, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen.
Mehr über den geplanten Umbau erfährst Du ganz unten in diesem Beitrag.
Weitere Bilder aus dem Museum
Hier sind noch weitere Bilder aus dem Museum.



Das Museumscafé
Ein gutes Archäologisches Nationalmuseum hat natürlich auch einen Platz zum Verweilen, und der im Museum von Athen ist eine wahre Oase.

Das Café des Museums befindet sich im Erdgeschoss. Vom Eingang aus musst Du die Treppe herunterlaufen. Dann bist Du dort.
Ich empfehle, zunächst einmal einen Blick auf das Angebot zu werfen. Von Kuchen bis zu vollwertigen warmen Mahlzeiten ist alles im Angebot.
Und natürlich gibt es auch Getränke fast aller Art. Eine Einschränkung muss ich machen: Bier oder Wein habe ich nicht im Angebot gesehen. Aber Alkohol hätte ich hier auch nicht erwartet.
Dann kommt der nächste Teil: Du nimmst zu Dir, was immer Du ausgesucht hast. Das kannst Du sowohl Innen als auch Außen machen. Beim Außenbereich handelt es sich um den Innenhof des Museums. Ich empfinde ihn nach einem mehrstündigen Rundgang durch das Museum als eine sehr wohltuende Oase.
Auf dieser Ebene befinden sich übrigens auch die Toiletten für die Besucher. Ich hoffe, dass auch die renoviert werden. Die Herrentoilette war „so hygienisch“, dass ich es mir verkniffen habe.
Wie komme ich zum Archäologischen Nationalmuseum?
Adresse: 28is Oktovriou 44, Athen
Die nächst gelegene Metro-Station ist am Omonia-Platz. Von dort läuft man in etwa 15 min zum Museum.
Direkt vor dem Museum befindet sich die Bushaltestelle Polytechneio (Πολυτεχνείο).
Archäologisches Nationalmuseum Athen: Öffnungszeiten und Eintritt
Bis vor einiger Zeit waren die Öffnungszeiten im Museum noch dreigeteilt organisiert und in Winter, Frühjahr und Sommer etwas unterschiedlich. Inzwischen ist die Sache zweigeteilt organisiert, wobei auf der Homepage des Ministeriums und der Homepage des Museums selbst unterschiedliche Zeiten angegeben sind. Ich halte mich an die Angaben des Ministeriums. Die Seite odysseus.culture.gr ist nach meiner Erfahrung von den Informationen her besser gepflegt als die Seiten einzelner Museen.
- Öffnungszeiten im Winter (1. November bis 31. März):
- Mittwoch bis Montag: 8:30 Uhr bis 16.00 Uhr
- Dienstag: 12:30 Uhr bis 20 Uhr
- Öffnungszeiten im Sommer (1. April bis 31. Oktober):
- Mittwoch bis Montag: 8:00 Uhr bis 20 Uhr
- Dienstag: 12:30 Uhr bis 20 Uhr
Webseite: https://www.namuseum.gr
Eintrittspreis
Der Eintritt in das Museum kostet:
- 12 Euro
- Für bestimmte Personengruppen (z.B. Kinder und Jugendliche aus EU-Staaten bis 25 Jahre, Behinderte mit Grad 67% und höher und andere) ist der Eintritt frei.
- Für andere Gruppen gibt es einen Rabatt.
An diesen Tagen ist der Eintritt frei:
- 6. März (Gedenktag von Melina Mercouri)
- 18. April (Internationaler Tag der Denkmäler)
- 18. Mai (Internationaler Museumstag)
- jedes Jahr das letzte Wochenende im September (zwei Tage Tag des Europäischen Kulturerbes)
- 28. Oktober
- jeder erste Sonntag des Monats vom 1. November bis 31. März
Weitere Informationen zum Eintritt findest Du auf der Webseite des Museums.
Das Archäologische Nationalmuseum im Hellas Blog
Ein Archäologisches Nationalmuseum ist schon eine Besonderheit, und das in Athen ist eines der besten seiner Art weltweit. Deshalb bringe ich im Blog auch immer wieder Beiträge über es und dort ausgestellte Artefakte.
Archäologisches Nationalmuseum Athen
Archäologisches Nationalmuseum: Stand der Erweiterung
Agamemnon in China
Beiträge Im Hellas Blog mit Bezug auf das Archäologische Nationalmuseum kennzeichne ich mit dem entsprechenden Tag. Klicke auf den Link, um Dir alle Beiträge anzeigen zu lassen.
Die geplante Erweiterung des archäologischen Nationalmuseums
Die Erweiterung des Archäologischen Nationalmuseums in Athen ist beschlossen. Eines der bedeutendsten Museen seiner Art auf der Welt bekommt deutlich mehr Ausstellungsfläche.

Sein Bau stammt von Ludwig Lange, Panagiotis Kalkos und Ernst Ziller. 1874 ist der Hauptflügel eingeweiht worden. 1881 und 1885 folgten die beiden Seitenflügel.
Die letzte große Erweiterung folgte 2009. Damals hat man das Museum um rund 24.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche erweitert, was Platz für weitere 2000 Exponate geschaffen hat.
Jetzt soll das Museum noch einmal deutlich erweitert werden.
Baunetz.de berichtet, dass hier eine sehr große Umgestaltung geplant ist.
Am 15. Februar verkündete der griechische Premier Kyriakos Mitsotakis in einer feierlichen Veranstaltung, dass David Chipperfield Architekten den Zuschlag für den großen Umbau bekommen.
Damit steht fest, dass es voran geht. Ich finde, dass das Museum damit noch einmal deutlich aufgewertet wird. Ist seine Sammlung bereits jetzt die beste ihrer Art auf der Welt, wird der Museumsbau nun auch architektonisch zu den ganz großen Museen dieser Welt aufschließen.
Das Archäologische Nationalmuseum macht gewissermaßen einen Schritt ins 21. Jahrhundert.
Das Museum bekommt einen Vorbau

Vor dem Museum läuft die Straße des 28. Oktober. Zwischen dem Gebäude und der Straße liegt ein kleiner Park. An dessen Stelle entsteht ein Vorbau, der zwei Stockwerke in die Tiefe geht. Dessen Dach wird bepflanzt, den Park heben die Architekten also gewissermaßen an. Der Zugang wird etwas abgesenkt, die Besucher werden so kanalisiert. Dieses Konzept kennen wir vom vom Centre Pompidou in Paris. Ich denke, dass hier etwas ganz besonderes entsteht.
David Chipperfiels Architekten haben auf ihrer Homepage mehrere Bilder ihres Entwurfs veröffentlicht.
Eine treibende Kraft hinter dem Vorhaben ist der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis. Ihm geht es um mehr als nur darum, dieses Vorzeigestück eines öffentlichen Bauwerks aufzupeppen.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Erweiterung des Museums und über die Vorhaben der Regierung. Sie hat das Archäologische Nationalmuseum und andere Museen durch ein neues Gesetz in eine Körperschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt.
Es bekommt eine größere Unabhängigkeit als bisher. Das bedeutet aber auch eine größere Eigenverantwortung: Das Museum ist in höherem Maße als bisher dazu verpflichtet, eigene Finanzquellen zu erschließen. Das heißt auch, dass die Verantwortlichen Spenden akquirieren müssen. Zudem hat die Regierung in Zukunft einen größeren Einfluss auf die Leitungen der Museen. Es ändert sich also einiges.
Ich bin mal gespannt, wie schnell der Umbau wirklich entsteht. Ob es zu Einschränkungen beim Betrieb des Museums kommt, steht noch nicht fest. Die Entwürfe gefallen mir auf jeden Fall sehr gut.

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